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Willkommen

Empfang für kleine Rötzer

Bürgermeister Reger betonte die Verbundenheit der Stadt für junge Familien. Ansprechpartner stellten ihre Arbeit vor.

  • Bürgermeister Ludwig Reger (2. v. re.) mit den neuen Rötzer Erdenbürgern samt Eltern Foto: Franz Bucher
  • Bürgermeister Reger begrüßte die Familien.Foto: Franz Bucher

Rötz.Die Stadt Rötz hat zum Empfang der neuen Erdenbürger, die 2019 geboren wurden, eingeladen. Im Museumstrakt des Fürstenkastens hieß Bürgermeister Ludwig Reger zum letzten Mal in seiner Amtszeit 26 Kleinkinder mit ihren Eltern willkommen.

„Schön, dass ihr alle da seid und ein herzliches Grüß Gott“: So begrüßte das Rötzer Stadtoberhaupt die Eltern und Kinder. Sein Willkommensgruß galt auch Stadtapotheker Jose Daiminger, der alljährlich die Aktion der Stadt unterstützt, sowie Michaela Hettler von der Eltern-Kindgruppe und der Familienbeauftragten Bettina Hofer. „29 Kinder haben wir eingeladen und 26 sind unserer Einladung gefolgt“, stellte Reger fest. „Es ist alles da, was wir in Rötz für den Nachwuchs brauchen“, meinte er. „Die Kinder brauchen wir, denn sie sind wichtig für unsere Gesellschaft.“

Der Bürgermeister gratulierte den Eltern persönlich und namens der Stadt zu ihrem Nachwuchs und dankte ihnen fürs Kommen. „Eure Kinder sind die Bürger von morgen. Zur Gemeinde gehören Jung und Alt“, sagte er zu den Eltern.

Reger verteilte dann, unterstützt von Barbara Stengl und Lena Bucher, „Lätzchen“ mit dem Aufdruck „Der Storch war in der Stadt Rötz unterwegs“ an die Neubürger.

Stadtapotheker Josef Daiminger gratulierte den Eltern ebenfalls zum Nachwuchs und verteilte Gutscheine an sie. Für ihn sei es Freude und Ehre zugleich, heute dabei zu sein. Wenn neues Leben anfange, sei das ein einschneidendes Erlebnis in der Familie, meinte er. Ein Leben ohne Kinder sei nur schwer vorstellbar. Den Eltern wünschte er viel Spaß und Geduld bei der Erziehung ihrer Sprösslinge.

Michaela Hettler, die Leiterin der Eltern-Kindgruppe, stellte die Arbeit in der Gruppe vor. Familienbeauftragte Bettina Hofer informierte, dass die Familienbeauftragten Bindeglied zwischen den Stellen im Landratsamt und den einzelnen Gemeinden seien. Sie stünden als Ansprechpartner zur Verfügung. Schwangere, Familien und Alleinerziehende könnten sich bei Erziehungsfragen, finanziellen Problemen oder in Notsituationen an den Familienbeauftragten wenden. Er stelle in der Praxis den Kontakt zur KoKi her.

Das Ziel bestehe vor allem darin, rechtzeitige Hilfe und Unterstützung vermitteln zu können, bevor ein familiäres Problem eskaliere oder das Wohl des Kindes gefährdet sei. Die Beratung der KoKi unterliege der Schweigepflicht und könne auch anonymisiert werden.

Anschließend waren die Eltern zu Häppchen und Getränken eingeladen, was Claudia Willax, die Leiterin der Schulküche, vorbereitet hatte. (wbx)

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