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Kirche

Empfang für Pfarrer Götz

Die Seelsorgeeinheit Wald-Zell hat einen zweiten Ruhestandsgeistlichen, der Pfarrer Heidenreich unterstützt.
Karin Hirschberger

  • Pfarrgemeinderatssprecher Josef Haimerl, Bürgermeister Hugo Bauer, Pfarrer Ralf Heidenreich, Bürgermeister Thomas Schwarzfischer und Bischöflich Geistlicher Rat Willibald Spießl begrüßten Pfarrer Johann Götz (3. v. li.) und seine Haushälterin Ursula Röseler. Foto: Karin Hirschberger

Wald.„Heute feiern wir die Ankunft von Pfarrer Götz und seiner Haushälterin Ursula Röseler in Wald“, sagte Pfarrer Ralf Heidenreich zu Beginn des Gottesdienstes am Mittwochabend in der Pfarrkirche Wald. Gemeinsam mit Pfarrer Götz und Bischöflich Geistlichem Rat Willibald Spießl zelebrierte er den Gottesdienst.

Der neue Ruhestandsgeistliche solle ein fester Bestandteil der Pfarreiengemeinschaft Wald-Zellwerden. Zur Begrüßung seien Menschen aus allen Ecken der Pfarreiengemeinschaft gekommen, so Heidenreich. Er freue sich, dass sie nun zu dritt eine Einheit bilden. Man habe Zuwachs bekommen, einen erfahrenen Prediger und Geistlichen. Götz, der aus Kelheim gekommen ist, habe zugesagt, in der Seelsorgeeinheit mitzuhelfen.

Nach dem Gottesdienst folgte ein Stehempfang im Pfarrheim St. Martin. Dort hieß Dekan Heidenreich Johann Götz und Ursula Röseler nochmals herzlich willkommen. Josef Haimerl wünschte im Namen aller Pfarrgemeinderäte alles Gute und freute sich, dass Pfarrer Götz nach Wald gekommen ist.

Bürgermeister Hugo Bauer zeigte sich ebenfalls erfreut, dass der Pfarrer und seine Haushälterin Wald als ihre Wahlheimat ausgesucht haben und Johann Götz Pfarrer Heidenreich und BGR Spießl unterstützen wird. Es sei ein großes Geschenk, drei Geistliche in der Seelsorgeeinheit zu haben, sagte Bürgermeister Thomas Schwarzfischer. Auch hoffte er, dass sich Pfarrer Götz und Ursula Röseler gut eingewöhnen und sich hier wohlfühlen. Er sei schon immer ein Grenzgänger gewesen, so Pfarrer Götz. Geboren wurde er in Wolfsbuch in der Oberpfalz. Er sprach über seine weiteren Stationen wie Sulzbach-Rosenberg und Kelheim. Er und seine Haushälterin seien mit Herzlichkeit aufgenommen worden. Dafür sprach er ein „großes Vergelt’s Gott“ aus. Er habe das Gefühl, ein Stück sei man schon daheim. (rhi)

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