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Reise

Erinnerungen an die Gemeinde-Fahrt

Mit einer Bilderschau erinnerte Reinhold Gräb an Weimar, Erfurt und Co.

Jedem Teilnehmer überreichte Reinhold Gräb eine DVD. Foto: Vogl
Jedem Teilnehmer überreichte Reinhold Gräb eine DVD. Foto: Vogl

Miltach.Ziele von „Unsere Gemeinde geht auf Reisen“ waren vom 6. bis 8. September die Städte Weimar, Erfurt und Naumburg. Viele Teilnehmer fotografierten und gaben die Bilder an Reiseleiter Reinhold Gräb weiter, der hieraus eine DVD erstellte, von der jeder am Mittwoch eine Kopie erhielt. Zum Abschlussabend trafen sich die Teilnehmer in der „Alten Post“, um in einer halbstündigen Bildershow die drei erlebnisreichen Tage nochmals Revue passieren zu lassen. Wie Reiseleiter Gräb informierte, „blieb nach der Abrechnung noch etwas übrig, so dass heute für jeden Gast noch eine Brotzeit mit Getränken kostenlos ausgegeben werden kann“. Aus allen Fotos stellte Gräb eine Bilderschau zusammen, die er mittels Beamer präsentierte. Unterlegt war das Ganze mit passender Musik. Die Rückschau begann mit Bildern von Weimar und den dortigen Sehenswürdigkeiten: die Herderkirche mit dem berühmten Altarbild, das Deutsche Nationaltheater, davor das Denkmal für Goethe und Schiller und die Herzog Anna Amalia-Bibliothek mit ihrem wertvollen Buchbestand. Aber auch auf den Fotos vom Abendessen im noblen Hotel am Schloss konnte sich jeder Reiseteilnehmer wiedererkennen. Auch Erfurt mit Krämerbrücke, Alter Universität und Dom hinterließen nachhaltige Eindrücke. Weitere Stationen waren die Gedenkstätte Buchenwald, das Glockenmuseum Apolda und die Stadt Naumburg. Auf der Heimfahrt erlebten die Miltacher noch das ehemalige Grenzdorf Mödlareuth mit seinem Museum.

Als Sprecher der Reisegruppe bedankte sich Bürgermeister Johann Aumeier bei Angelika und Reinhold Gräb, die durch ihre vorausgegangenen Fahrten die Reise bestens vorbereitet hatten. In insgesamt sieben Führungen sei vieles vermittelt worden und habe den eigenen Horizont erweitert.

„Mit den Bildern lebte heute die Reise nochmals auf“, sagte der Bürgermeister. Er hoffe, dass sich Reinhold Gräb in zwei Jahren erneut als kompetenter Reiseleiter einer weiteren Reise zur Verfügung stelle. Dieser Wunsch wurde mit viel Beifall der Anwesenden unterstrichen. (kvg)

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