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Bücherei

Es wird mehr ausgeliehen und gelesen

Ingrid Milutinovic, Leiterin der Stadtbücherei Waldmünchen und auch Vorsitzende des Fördervereins, zog Bilanz.

Die Stadtbücherei Waldmünchen wird gut angenommen. Foto: wim
Die Stadtbücherei Waldmünchen wird gut angenommen. Foto: wim

Waldmünchen. Entspannt ging es zu, als Ingrid Milutinovic, die auch die Leiterin der Stadtbücherei Waldmünchen ist, als Vorsitzende des Fördervereins Stadtbücherei die anwesenden Mitglieder am Dienstagabend im Restaurant Kupferdachl begrüßte. In einem kurzen Rückblick ging sie kurz auf die Entwicklung der Bücherei ein. Sowohl die Ausleihzahlen als auch die Zahl der Benutzer seien im vergangenen Jahr gestiegen. 1177 Entleihungen in 2016 stünden 1440 Entleihungen 2017 gegenüber. Die Zahl der angemeldeten Benutzer stieg von 79 auf 111. Besonders positiv bewertete die Vorsitzende den gestiegenen Anteil an Kindern, die die Bücherei inzwischen nutzen.

Eine weitere positive Entwicklung sei, sagte Milutinovic, dass sich die Bücherei von einer reinen „Bücherausleihstelle“ zu einem Ort der Kommunikation entwickelt habe. Dank des Fördervereins kamen wieder zahlreiche Bücher, teilweise auf Anschaffungswünsche von Benutzern hin, neu in die Regale. Die Öffnungszeiten der Bücherei sind jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr. Ein „Tag der offenen Tür“ zum Welttag des Buches und Geschichten zum Thema „Städtepartnerschaft mit Combourg“, im Rahmen des Begehbaren Adentskalenders vorgelesen von Martina Mathes, kamen gut an.

Eine Zusammenarbeit hat sich mit dem Mehrgenerationenhaus etabliert. Jeden ersten Montag im Monat wird dort aus Büchern der Stadtbücherei vorgelesen. Die Planungen für das Jahr 2018 sind inzwischen angelaufen und sollen noch mit Grundschule und Mehrgenerationenhaus abgesprochen werden. Bürgermeister Markus Ackermann, selber Mitglied des Fördervereins, zeigte sich als Stadtoberhaupt erfreut über die positive Entwicklung der Bücherei und bedankte sich beim Büchereiteam. Besonders erfreulich fand er die gute Resonanz bei der jungen Bevölkerung und, dass es gelungen sei, mit dem Mehrgenerationenhaus ein kleines „Netzwerk“ aufzubauen. Nach dem Kassenbericht von Kassier Christl Feiner bescheinigten Ursula Daschner-Setzwein und Walter Urban als Kassenprüfer eine einwandfreie Kassenführung.

Siegfried Wagner sorgte mit einer spontanen Spende über 100 Euro für einen Überraschungseffekt zum Ende der Versammlung. (wim)

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