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Falkensteiner Imker züchten Königinnen heran

Am Samstagabend haben die Falkensteiner Imker vor der Skilifthütte Zuchtstoff für die Königinnenzucht abgeholt.

Imkermeister Willi Straub mit Bienenwabe, Imkervorsitzender Herbert Groß (rechts), ein Imker (links) und Bruder Georg von der Christusbruderschaft mit einem Zuchtrahmen  Foto: Hermann Markl
Imkermeister Willi Straub mit Bienenwabe, Imkervorsitzender Herbert Groß (rechts), ein Imker (links) und Bruder Georg von der Christusbruderschaft mit einem Zuchtrahmen Foto: Hermann Markl

Falkenstein.Vorsitzender Herbert Groß dankte Willi Straub, dass er kostenlos junge Bienenlarven zur Verfügung stellte. Mit einem Umlarvlöffelchen entnimmt er aus einer Zelle eine Larve und setzt sie in eine Weiselzelle auf einem mitgebrachten Zuchtrahmen ein. Der Zuchtrahmen mit mehreren Weiselzellen wird in ein Zuchtvolk eingehängt und damit ungefähr zwei Wochen von den Bienen mit Futter versorgt und mit Wachs in eine Weiselzelle zum Reifen eingesperrt. Nach weiteren acht tagen schlüpft die fertige Königin aus ihrer Zelle. Der Imker muss die einzelnen Weiselzellen schon ein paar Tage vorher in einen Käfig einsperren, damit die erste Königin, die geschlüpft ist, nicht ihre Artgenossinnen umbringen kann. Mit den neuen Königinnen macht der Imker mehrere Ableger und stellt sie zur Begattung an einen günstigen Ort. Wenn die Königin begattet ist, kann der Imker ein neues Volk aufbauen. (rar)

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