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Kirche

Familienmesse in Döfering gefeiert

Zahlreiche Kinder waren wieder der Einladung von Johanna Kumschier gefolgt und machten aktiv beim Familiengottesdienst mit.

Die Akteure des Gottesdienstes mit Gemeindereferentin Rosa Roth (li. hi.) und Johanna Kumschier vom Pfarrgemeinderat Foto: wdr
Die Akteure des Gottesdienstes mit Gemeindereferentin Rosa Roth (li. hi.) und Johanna Kumschier vom Pfarrgemeinderat Foto: wdr

Schönthal.. Zahlreiche Kinder waren wieder der Einladung von Johanna Kumschier gefolgt und machten aktiv beim Familiengottesdienst mit. Pfarrer Alfons Eder freute es besonders, dass so viele Kinder aus unterschiedlichen Jahrgangsstufen mitmachen wollten. Im Familiengottesdienst ging es um das Bloßstellen. In Fallbeispielen wurde aufgezeigt, wie jemand bloßgestellt werden kann.

Dies könne durch ein unvorteilhaftes Video, das mit dem Handy aufgenommen wird, geschehen. Auch kann das zur Schau stellen von teueren Markengegenständen, welche andere sich nicht leisten können, dazu dienen, das jemand bloßgestellt wird. Es kann aber auch schon eine schlechte Schulnote ausreichen, damit man bloßgestellt werden kann. Es kann aber auch durch Verspottung geschehen, dass jemand bloßgestellt wird. Gemeidereferentin Rosa Roth gab den Kindern einige Tipps auf den Weg. So sei nicht der Verspottete das Problem, sondern der, der andere verspottet.

Oft wolle man damit seine Überlegenheit zeigen und von einem gestörten Selbstwertgefühl ablenken. Vielleicht wurden sie auch schon selbst verletzt und wollen das nur weitergeben. Man sagt ja auch, verletzte Menschen verletzen andere. Wenn man selbst in die Situation kommt, dass man verspottet wird, sollte man besonnen reagieren. Auf alle Fälle sollte man keine Mauer des Schweigens um sich aufbauen, sondern den Rat bei seinem Lehrer oder Eltern einholen, die einem sicher helfen können diese Situation zu bewältigen. (wdr)

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