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FC Miltach in den Startlöchern

Die Miltacher warten auf Genehmigungen für Sportarten, die Abstand halten können und haben alles im Griff, auch die Finanzen.

Miltachs Regentalstadion – noch leer  Foto: Joachim Feiler
Miltachs Regentalstadion – noch leer Foto: Joachim Feiler

Miltach.So wie in vielen anderen Vereinen steht seit Mitte März der Spielbetrieb auch beim 1. FC Miltach still. Die spielfreie Zeit wurde beim FC Miltach dazu genutzt, um die Sportplätze gründlich ,zu überholen‘. Norbert Neumeier, 1. Vorsitzender des Miltacher FC spricht Manfred Peintinger und seinen Helfern großes Lob aus. Das Gleiche gilt auch für die Tennisabteilung des FC. Wie Abteilungsleiter Willi Gröber mitteilte, haben die Mitglieder der Abteilung auf der Tennisanlage gründliche Arbeit geleistet und die drei Sandplätze, sowie das Vereinsheim auf Vordermann gebracht. Nach Einschätzung des 1. Vorsitzenden Neumeier dürfte als Erstes die Sportarten stattfinden, bei denen die Abstandsregeln einzuhalten sind. So sieht es auch Gymnastik-Übungsleiterin Monika Vogl. ,,Wir warten noch darauf, dass die Rasenfläche auf dem Sportplatz frei gegeben wird, dann könnten wir wieder gemeinsam trainieren.“ Auf eine längere Pause müssen sich die Abteilungen Tischtennis, Volleyball und Judo einstellen. Die Mannschaftssportler hoffen darauf, dass die Staatsregierung bald zumindest ein Training in Kleingruppen erlaubt. Die finanziellen Belastungen durch die Corona-Krise sind für den 1. FC Miltach überschaubar, Vorsitzender Neumeier. ,,Der FC Miltach hat keine Fremdfinanzierung und seine Ausgaben im Ganzen gut im Griff. Zudem bestehen keine festen Verträge mit Übungsleitern oder Spielern. (cpj)

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