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Falkenstein/Arrach

Fit im Umgang mit Waffen und Munition

Wer in Deutschland legal Waffen besitzen will, zum Beispiel als Sportschütze, muss eine staatlich anerkannte Waffensachkunde-Prüfung ablegen.
Anton Feigl

Die Teilnehmer nach der bestandenen Waffensachkundeprüfung mit Lehrgangsleiter Bernhard Kaiser (re.) sowie den Ausbildern Christian und Florian Reichinger (li. und hi. re.)  Foto: Anton Feigl
Die Teilnehmer nach der bestandenen Waffensachkundeprüfung mit Lehrgangsleiter Bernhard Kaiser (re.) sowie den Ausbildern Christian und Florian Reichinger (li. und hi. re.) Foto: Anton Feigl

Falkenstein.Der erfolgreiche Abschluss ist für das Erlangen einer Waffenbesitzkarte ebenso erforderlich wie für die Durchführung und Beaufsichtigung einer Schießveranstaltung. Lehrgangsleiter Bernhard Kaiser hielt für 14 Teilnehmer zusammen mit den Ausbildern Christian und Florian Reichinger und Markus Groß an sechs Abenden mehrere Unterrichtseinheiten. Geschult wurden sie in waffenrechtlichen Begriffen, im Umgang mit Waffen und Munition, in den Rechtsvorschriften, im Beschussrecht sowie im Notwehr- und Notstandsgesetz. Ebenso wurden sie auf waffentechnischem Gebiet und an Schusswaffen mit Blick auf Funktionsweise, Ballistik, Reichweite und Wirkungsweise des Geschosses ausgebildet. Im praktischen Teil wurde die Handhabung von Schusswaffen und Munition geprüft. Im theoretischen Teil mussten bei der Standaufsicht zehn Fragen sowie mindestens 80 von 100 Aufgaben auf Fragebögen richtig beantwortet werden. Bei der praktischen Prüfung musste jeder Teilnehmer am Kleinkaliber-Schießstand in Arrach mit KK-Gewehr, Pistole oder Revolver je fünf Schuss abgeben. Ferner mussten am Schießstand in Weiherhaus mit der Schrotflinte zehn Wurfscheiben beschossen werden. (rto)

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