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Verständigung

Fotos von den Entdeckungsfahrten

Der Kalender des Aktionsbündnisses Künisches Gebirge wurde vorgestellt.

Die Bürgermeister des Künischen Gebirges und die Fotografen Martina Wollinger und Benjamin Franz (Mitte) stellten den Kalender 2020 vor. Foto: Martin Daiminger
Die Bürgermeister des Künischen Gebirges und die Fotografen Martina Wollinger und Benjamin Franz (Mitte) stellten den Kalender 2020 vor. Foto: Martin Daiminger

Eschlkam.Am vergangenen Freitagabend hat das Aktionsbündnis Künisches Gebirge im Eschlkamer Waldschmidthaus einen Kalender für 2020 vorgestellt. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Bürgermeister von Eschlkam, Josef Kammermeier, und seinen Lohberger Kollegen Franz Müller, dem derzeitigen Sprecher des Aktionsbündnisses, stellte Jana Dirriglova als Projektleiterin das Projekt „Familienleben auf beiden Seiten der Grenze“ allen Beteiligten vor. Das Projekt wurde aus dem Dispositionsfonds der Euregio Bayerischer Wald und Böhmerwald aus dem Programm Ziel ETZ Freistaat Bayern-Tschechische Republik unterstützt. Die vier grenzüberschreitenden Entdeckungsfahrten wurden von den Fotografen Martina Wollinger, Benjamin Franz und Jitka Chaloupková begleitet, eine Auswahl von ihren Fotos ist im Kalender abgedruckt. Die Bilder zeigen das Leben und gemeinsame Erlebnisse in den im Aktionsbündnis zusammengeschlossenen Gemeinden. Mit diesem Projekt will das Aktionsbündnis das Kennenlernen der Nachbarn ermöglichen, den grenzüberschreitenden Kontakt aufbauen und vertiefen, interessante Orte im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet vorstellen und Vorurteile abbauen.

Zwischen den Ansprachen sorgte eine Gesangs- und Tanzgruppe aus dem Kinderhaus in Nyrsko für beste Unterhaltung. Da es nicht alle Bilder in den Kalender geschafft haben, werden weitere 29 sehenswerte Fotografien zusätzlich in einer Ausstellung bis zum 15. November im Eschlkamer Waldschmidtsaal gezeigt. Die Bilder dokumentieren die Erlebnisse während der Entdeckungsfahrten zu den beteiligten Gemeinden auf beiden Seiten der Grenze. Die ausgestellten Fotografien können nach der Ausstellung gekauft werden; mit dem Erlös wird dann eine gemeinnützige Einrichtung innerhalb des Künischen Gebirges unterstützt. Die Kalender dagegen sind kostenlos und liegen in den Gemeindeverwaltungen und Tourismusbüros aus. (kja)

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