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Neuwahl

Franz Adam ist neuer Jagdvorsteher

Der Generationenwechsel bei der Jagdgenossenschaft Hahnenberg ist vollzogen.

Diese Vorstandschaft führt die Jagdgenossenschaft Hahnenberg.Foto: kbi
Diese Vorstandschaft führt die Jagdgenossenschaft Hahnenberg.Foto: kbi

Warzenried.Zur Jahresversammlung traf sich die Jagdgenossenschaft Warzenried-Hahnenberg. Jagdvorsteher Franz Pongratz begrüßte dazu im Gasthaus Neumaier 26 Jagdgenossen, Jagdpächter Stefan Kolbeck mit seiner Jägerschaft und Bürgermeister Sepp Kammermeier. Jagdgenossen und Jäger wurden mit Rehragout bewirtet.

Alois Brandl gab seinen exakten Kassenbericht. Die Kasse wurde von den Revisoren Ludwig Baumann und Ferdinand Zimmermann geprüft, es gab keinerlei Beanstandungen.

Schriftführer Josef Weiß trug seine Niederschrift vom Vorjahr 2017 vor. Jagdvorsteher Pongratz war erfreut, dass der Abschussplan mehr als erfüllt wurde und bedankte sich bei Jagdpächter Kolbeck für die harmonische Zusammenarbeit. Momentan sei seiner Meinung nach viel Damwild vor Ort, mit dem Schwarzwild gebe es relativ wenig Probleme.

Einen Appell richtete Pongratz an alle Jagdgenossen, dass sie die Gemeinschaftsmaschinen stets pfleglich behandeln sollten. So sei der Hebestand bereits seit drei Jahren abgängig. In Sachen Wegebau steht aktuell nichts an. Jagdvorsteher Pongratz informierte noch die Jagdgenossen, dass die Reviergröße 607 Hektar Jagdfläche beträgt.

Jagdpächter Stefan Kolbeck sprach von „fünf schönen Jagdjahren“. 2017 seien 20 Wildschweine erlegt worden. Dam- und Rehwild seien ziemlich eingegrenzt. Für heuer sei geplant, gefährdete Felder mit Elektrozäunen zu sichern, versprach Kolbeck.

Turnusgemäß stand die Neuwahl an. Jagdvorsteher Franz Pongratz wollte sein Amt in jüngere Hände legen. Er bedankte sich bei allen Beteiligten für die stets gute Zusammenarbeit. Zu seinem Nachfolger und 1. Jagdvorsteher wurde Franz Adam gewählt, als dessen Stellvertreter Ludwig Baumann, als Kassier Josef Pongratz. Schriftführer bleibt Josef Weiß, Kassenprüfer sind Armin Hartl und Daniel Mühlbauer.

Bürgermeister Kammermeier dankte dem scheidenden Jagdvorsteher Franz Pongratz für die geleistete Arbeit. zum Thema Wegebau meinte, er die scheitere meistens an der Grundabtretung und der Kostenverteilung.

Die Anwesenden stimmten dafür, den Jagdpachtschilling in der Kasse zu belassen. Dem Antrag, die Leihgebühr für die Gemeinschaftsmaschinen gleich in die Jagdkasse zu geben, wurde zugestimmt. (kbi)

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