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Region Cham
Montag, 18. Juni 2018 24° 2

Glaube

Freude an Schöpfung und Marienverehrung

Die Mitglieder des Chamerauer Frauenbundes trafen sich bei der Kermer-Kapelle im Gewerbegebiet zur Maiandacht.

Sängerinnen mit Zither-Begleitung umrahmten die Maiandacht bei der Kermer-Kapelle. Foto: che
Sängerinnen mit Zither-Begleitung umrahmten die Maiandacht bei der Kermer-Kapelle. Foto: che

Chamerau.Für viele Gläubige gehören Maiandachten zum festen Ausdruck ihrer Frömmigkeit und des Vertrauens auf die Gottesmutter. In Kirchen und besonders auch bei Kapellen werden sie abgehalten. Der Frauenbund Chamerau hatte sich am Mittwochabend dazu die Kermer-Kapelle der Familie Heigl in der Pfarrei ausgesucht, um dort eine Maiandacht zu gestalten. „Maria Blühendes Leben“ stand als Motto über der Maiandacht des KDFB Chamerau, die von Diakon Werner Szörenyi geistlich begleitet wurde.

Im „Wonnemonat“ Mai, in dem sich die Menschen an blühenden Blumen und Bäumen erfreuen, betrachteten die Frauen die Worte von Papst Franziskus über die Schöpfung und spürten ihrer Freude an der Schöpfung nach. Mehr als 40 Gläubige hatten den Weg dorthin gefunden und verehrten die Gottesmutter Maria mit Gebeten und Liedern. Nicht fehlen durften Fürbitten und Wechselgebete. Als Schlusslied wurde „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ zu Ehren der Gottesmutter Maria gewählt.

Zur Maiandacht hatten sich die Mitglieder des Katholischen Frauenbundes Chamerau in großer Zahl an der 2015 eingeweihten Kermer-Kapelle eingefunden. Eine besondere Stimmung kam auf, als sich der vor sechs Jahren gegründete Chor „Die Sängerinnen mit Zither“ (Leitung Berta Robl, Mitwirkende Monika Völkl, Brigitte Wanninger, Linda Schmid, Helma Kreutner und Brigitte Pürzer) am Anfang mit einem schönen Marienlied Gehör verschafften. Sie umrahmten die Maiandacht im weiteren Verlauf mit Liedern zu Ehren der Gottesmutter Maria, wie „Die kleine Bergkirche“.

In den Wechselgebeten, bei denen Diakon Werner Szörenyi sowie Mitglieder des KDFB mitwirkten, wurde Maria als Fürsprecherin und Helferin von den gläubigen Marienverehrern angerufen.

Agnes Fischer, die Vorsitzende des Frauenbundes, bedankte sich im Namen der Familie Heigl für den zahlreichen Besuch; dabei hatte zu Beginn der Maiandacht sogar Regen eingesetzt. Der besondere Gruß sowie Dank der Vorsitzenden richtete sich an Diakon Werner Szörenyi und an den Chor, die für die Gestaltung und die Umrahmung der Maiandacht gesorgt hatten. Den Dank für die zu Herzen gehende Mitgestaltung der Maiandacht an die „Sängerinnen mit Zither“ brachten die Gläubigen mit einem begeisterten Applaus zum Ausdruck. (che)

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