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Friedensgebet: Erinnerungen an das Weltkriegsende

Am 8. Mai wird an das Ende des Zweiten Weltkrieges gedacht.

Symbolhaft stand eine weiße Fahne im Altarraum der Klosterkirche. Foto: Michael Neuberger
Symbolhaft stand eine weiße Fahne im Altarraum der Klosterkirche. Foto: Michael Neuberger

Cham.Dieser Gedenktag prägte unter dem Thema „Rückwärts blickend – vorwärts schauend“ das monatliche Friedensgebet in der Klosterkirche Cham. Der Hauptausschuss der Katholischen Erwachsenenbildung im Landkreis Cham hatte es mitvorbereitet. Blitzlichter aus den letzten Kriegstagen in Cham prägten dieses Friedensgebet, das von Pater Peter Renju geleitet und von Julia Salzberger (Gitarre) und Monika Bückert (Flöte) musikalisch begleitet wurde. Zudem zitierte Pater Renju kurze Ausschnitte aus der Klosterchronik. In der Lesung aus dem Buch Jesaja hieß es: „Denkt nicht mehr an das, was früher war; auf das, was vergangen ist, achtet nicht mehr! Siehe, nun mache ich etwas Neues.“

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