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Für die Feuerwehr gab es viel zu tun

Vergangene Woche gab es eine Serie von Alarmierungen.
Richard Richter

Einer der Feuerwehreinsätze in der vergangenen Woche: Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Bad Kötzting hat sich nach dem Auslösen einer Brandmeldeanlage einsatzfertig ausgerüstet. Foto: kht
Einer der Feuerwehreinsätze in der vergangenen Woche: Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Bad Kötzting hat sich nach dem Auslösen einer Brandmeldeanlage einsatzfertig ausgerüstet. Foto: kht Foto: kht

Bad Kötzting.Mehrmals waren die Feuerwehrler in der vergangenen Woche im Stadtgebiet im Einsatz. Die Serie von Alarmierungen begann am Montag, als ein Passant eine Rauchentwicklung in der Nähe des Plattensteines am Kaitersberg meldete. Die Leitstelle Regensburg alarmierte daraufhin gegen 17.45 Uhr die Feuerwehren aus Bad Kötzting, Arndorf, Traidersdorf und Niederdorf zusammen mit den Feuerwehrführungskräften.

Während die Aktiven der beiden erstgenannten Wehren von Reitenberg aus das genannte Gebiet erkundeten, fuhren die Aktiven aus Traidersdorf und Niederdorf den Bereich über Buchberg an. Nach einer intensiven Erkundung konnte keinerlei Rauchentwicklung festgestellt werden. „Wir vermuten, dass der Meldende den aufsteigenden Nebel an diesem Abend fehlinterpretierte“ so die Einsatzkräfte vor Ort.

Die Feuerwehr Bad Kötzting war am frühen Mittwoch gegen 2.34 Uhr zu einer Ausleuchtung in Folge einer Außenlandung des Rettungshubschraubers im Stadtgebiet angefordert worden. Nach fast zwei Stunden war dieser Einsatz abgearbeitet.

Am Samstag war ein Flächenbrand der Grund der Alarmierung der Feuerwehr Liebenstein. In der Nähe des Rettungspunktes Cham 1021 war dabei Gestrüpp in Brand geraten, welches von den Aktiven abgelöscht wurde. Ebenfalls am Samstag wurde die Feuerwehr Bad Kötzting zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Aufsteigender Dampf lag der Meldung zugrunde, infolge dessen der Löschzug gegen 11.24 Uhr ausrückte. (kht)

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