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Ehre

Für gleichwertige Lebensverhältnisse

Kultusminister Dr. Piazolo trug sich ins Goldene Buch ein.

Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde Rettenbach, (v. li). Bgm Alois Hamperl, Prof. Dr. Michael Piazolo, Kreisgeschäftsführer Josef Kiesl, hinten Karl Kerscher, Johann Fisch, Alois Schuhmann. Foto: Hermann Markl
Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde Rettenbach, (v. li). Bgm Alois Hamperl, Prof. Dr. Michael Piazolo, Kreisgeschäftsführer Josef Kiesl, hinten Karl Kerscher, Johann Fisch, Alois Schuhmann. Foto: Hermann Markl

Rettenbach.Im Rahmen des 35-jährigen Gründungsfestes konnte die Freie Wählergemeinschaft Rettenbach den Kultusminister Professor Dr. Michael Piazolo im „Rettenbacher Hof“ als Ehrengast begrüßen. Josef Kiesl, Geschäftsführer im Kreisverband Cham, hat sich besonders dafür eingesetzt, Staatsminister Piazolo und weitere Ehrengäste aus der Region zum Gründungsfest in Rettenbach zu gewinnen. Bei einem offiziellen Akt im voll besetzten Saal des „Rettenbacher Hofes“ trug sich der Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo in das Goldene Buch der Gemeinde ein und überreichte im weiteren Verlauf der Veranstaltung mehrere Ehrenurkunden an Gründungsmitglieder und verdiente Vorstandsmitglieder der Freien Wählergemeinschaft Rettenbach. Bürgermeister Alois Hamperl bedankte sich mit einem gläsernen Gemeindewappen als Präsent. Das Team Kultur am Höllbach, vertreten durch Daniela Eigenstetter, Thomas Zierer, Ute Kahlert, überreichte dem Minister eine Ausgabe des Buchs Donau-Wald-Kultur 2020.

In seinen Grußworten hob der Staatsminister das besondere Engagement der Verantwortlichen zu diesem Gründungsfest und die Resonanz aus den Reihen der Mitglieder hervor. Bezogen auf die Einwohnerzahlen sei die große aktive Beteiligung der Rettenbacher Bürger herausragend.

Als Kultusminister trägt Dr. Michael Piazolo Verantwortung für die Bildungspolitik im Freistaat Bayern. Bei seinem Besuch in Rettenbach wurde deshalb auch die Zukunft der Grundschule und des Kindergartens vor Ort thematisiert. „Kurze Beine brauchen kurze Wege“ war die Stellungnahme des Ministers dazu. Er wolle sich für den Erhalt der Schulen im Dorf einsetzen. In diesem Zusammenhang sprach der Minister die schwierige Entwicklung in den Ballungszentren an. Um den Problemen von begrenztem Wohnraum, stark überhöhten Mietkosten und horrenden Immobilienpreisen entgegenwirken zu können, müsse die Regierung den ländlichen Raum stärker fördern. Gleichwertige Lebensverhältnisse schaffen, nannte Piazolo die Zielsetzung für die kommende Legislatur. (rar)

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