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Wahlkampf

FWG geht mit voller Energie in die Zukunft

Freie Wählergemeinschaft Zenching-Nößwartling lobt die Arbeit von Gemeinderat und Bürgermeister.
Peter Hartl

Xaver Vogl (2. von links) und Bürgermeister Michael Multerer (links) informierten die zahlreichen Besucher in Zenching.  Foto: Peter Hartl
Xaver Vogl (2. von links) und Bürgermeister Michael Multerer (links) informierten die zahlreichen Besucher in Zenching. Foto: Peter Hartl

Arnschwang.Ins Gasthaus Baumann in Zenching lud die FWG Zenching-Nößwartling zum Wahlkampfabschluss ein. Listenführer Xaver Vogl begrüßte auch Bürgermeister Michael Multerer.

Er bat die Wähler, dass mindestens 50 Bürger zur Wahl ins Zenchinger Wahllokal kommen, sonst werde es bei der nächsten Wahl kein Wahllokal mehr in Zenching geben. Er betonte, dass die FWG Landrat Franz Löffler, die Hohenbogenliste und Bürgermeister Michael Multerer unterstütze. Man habe eine junge dynamische Truppe, alle seien im Vereinsleben der Gemeinde aktiv. Arnschwang stehe gut da, das gute Verhältnis im Gemeinderat betonte er ausdrücklich. Die Arbeit des Bürgermeisters lobte er vornehmlich. Mit voller Energie gehe es wieder weiter.

In einem kurzen Rückblick schaute er auf die vergangenen sechs Jahre. Das Wahlprogramm von damals habe man abgearbeitet. Im Einzelnen ging er kurz auf erste Planungen beim Projekt Pflege-WG Bärenhöhle, die Sanierung von Schule und Sporthalle, Vereine, Bauplätze, Gewerbegebiet, Tourismus mit Jubiläumspark, Wasserschloss, Breitband, Straßen- und Wegeunterhalt, Kreisstraße, Kläranlage, Bahnhof, Bauhofausstattung und Kinderspielplatz in Zenching ein.

In Zukunft wolle man im Einklang mit den Bürgern eine harmonische und sinnvolle Arbeit zu leisten. Gemeinsame Ziele: Die Interessen insbesondere der Ortsteile vertreten, Bürger intensiv informieren, Transparenz bei der Gebührengestaltung, Unterstützung von Kindern und Vereinen, ausreichend Bauplätze und Weiterentwicklung des Gewerbegebiets und vieles mehr.

Bürgermeister Multerer sagte, die FWG könne stolz sein, dass so viele Bürger zu der Versammlung gekommen seien. Im Landkreis und in der Gemeinde sei in der Vergangenheit viel passiert. Er nannte unter anderem den Bau der Kreisstraßen von Arnschwang nach Zenching und Grub und von Nößwartling nach Walting. Genauer ging er auf die Thematik Breitband ein. 2014 seien in Grasfilzing, Faustendorf und Zenching mit Amplus 370 000 Euro verbaut worden. Die Firma M-net habe den Auftrag zum Ausbau des Netzes im Landkreis erhalten, habe sich aber verkalkuliert.

Der Landkreis werde in Eigenregie die weißen Flecken mit Glasfaser ausbauen. Dennoch habe man zwei Jahre verloren. Vorteil: Dem Landkreis gehöre das Netz. In Arnschwang wolle man in zwei Jahren soweit sein. Die Gemeinde will vorab Lehrrohre für Glasfaser selbst verlegen und diese dann an den Landkreis verkaufen.

Besonders positiv sei ihm im Wahlprogramm der Punkt „Optimale Eingrünung beim Gewerbegebiet“ aufgefallen. Dies wolle die Gemeinde unterstützen. Zum Thema Bärenhöhle informierte Multerer, dass man keine Tagespflege wollte.

Alte Menschen sollen die Chance bekommen, im Ort ihren Lebensabend zu verbringen. Daher sei die Entscheidung für eine ambulante Pflegewohngemeinschaft gefallen.

Derzeit habe die Gemeinde keine Schulden. 80 000 Quadratmeter Grund seien im Besitz der Gemeinde. Über die Kindergartenproblematik bezüglich Anmeldung und Platz wurde eifrig diskutiert. Bürgermeister Multerer gab entsprechende Hinweise, wie man künftig verfahren werde. (fgr)

Thema Verkehr

  • Vorschläge:

    Ein Vorschlag. großflächig die Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h bzw. die Höchstgeschwindigkeit auf die Straßen zu „malen“, wurde gemacht. Auch eine elektronische Geschwindigkeitsmesstafel, die vor Ort fest verbaut sei, könne helfen.

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