MyMz
Anzeige

Schule

Gardasee und Venedig waren Ziele

Neunte und zehnte Klasse der Schwarzachtal-Mittelschule Waldmünchen gingen auf die Reise nach Italien.

Die neunte und zehnte Klasse bereisten Italien. Foto: Schule
Die neunte und zehnte Klasse bereisten Italien. Foto: Schule

Waldmünchen. Waldmünchen. Noch vor den Pfingstferien hieß es für die Absolventen der neunten und zehnten Klasse der Schwarzachtal-Mittelschule mitsamt ihren Lehrkräften Frau Krumpp, Frau Strauß und Herrn Singer, die Koffer für die Abschlussfahrt zu packen.

Die Reise führte nach Peschiera del Garda, einem idyllisches Fleckchen auf der südlichen schmalen Landzunge des Gardasees in Italien.

Nach einer langen Busfahrt durch die Bergwelt Österreichs und durch die Obstplantagen Südtirols blieb wenig Zeit zum Verschnaufen, denn viele wollten noch unbedingt an den See und am liebsten gleich hinein. So wurde in der lauen Abendstimmung der nahe Strand erkundet. Alle bewunderten das Panorama und die romantische Beleuchtung rings um den See. Gleich am Dienstag ging es bei bestem Reisewetter nach Venedig. Einer kurzen Überfahrt mit dem Motorboot folgte eine interessante Führung durch die alte Lagunenstadt mit Besichtigung von Orten, die man sonst nicht zu Gesicht bekommt.

Der Dogenpalast sowie der berühmte Markusplatz durften dabei nicht fehlen. Besonders beeindruckend waren auch die engen Gässchen und die vielen Brücken, die das Flair dieser ehrwürdigen Stadt ausmachen. Der folgende Tag gehörte Verona, der bezaubernden Stadt aus der Geschichte von „Romeo und Julia“. Auch hier gab es eine Führung zu allen Sehenswürdigkeiten mit genügend Pausen dazwischen, um diese auch genauestens in Augenschein nehmen zu können. Vorbei an Julias Balkon führte die Tour auch in das beinahe 2000 Jahre alte römische Amphitheater und nicht zuletzt zu Romeos Haus. Diesen ereignisreichen Tag galt es bei einem entspannten Pizzaessen in einer gemütlichen Osteria in Verona ausklingen zu lassen.

Am vorletzten Tag war von früh bis spät Action angesagt. Das Gardaland stand auf dem Programm und die Energie der Schüler war schier unerschöpflich. Schließlich musste jede Achterbahn und ebenso jedes andere Fahrgeschäft so oft wie möglich ausprobiert werden. Auf den Wettergott war wieder einmal, wie schon in den vorherigen Tagen, Verlass und somit stand einem sonnigen Ausklang der Abschlussfahrt nichts im Weg.

Am Abend hieß es dann Kofferpacken, da es am Freitag gleich nach dem Frühstück nach Hause ging. Auch wenn die Müdigkeit von den Anstrengungen der Reise und auch die Vorfreude auf Zuhause jedem Schüler ins Gesicht geschrieben stand, so kam auch ein bisschen Wehmut auf, „bella Italia“ und damit auch das „dolce far niente“ nun wieder verlassen zu müssen.

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht