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Geocaching statt Schnitzeljagd

Dieser Tage hieß es für 18 Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren: Rein in die Natur und die Heimat auf etwas anderen Wegen erkunden.
Anton Feigl

Mit dem GPS-Gerät auf dem richtigen Weg
Mit dem GPS-Gerät auf dem richtigen Weg Foto: Anton Feigl

Rettenbach.Die Ferienaktion der Gemeinde hatten Generationenmanagerin Sabine Rost und Naturparkranger Franz Seilbeck vorbereitet. Aufgeteilt in vier Gruppen und ausgestattet mit jeweils einem GPS-Gerät, ging der Weg mit Sabine Rost und einigen Eltern vom Dammwildgehege aus per GPS-Koordinaten durchs Tannerl. Auf dem Weg waren für die Kinder an neun Stationen Aufgaben vorbereitet.

Hobby

Ein Geheimnis hinter jeder Parkbank

Klaus Handwerker ist Geocacher. Er versteckt und sucht kleine Schätze – und hat dadurch seine Liebe zur Natur entdeckt.

So war beispielsweise an einer Stelle gefragt, was ein Eichenprozessionsspinner ist, an einem anderen Ort war ein Maßband platziert, mit welchem der Umfang des Baumes gemessen werden sollte, um das ungefähre Alter zu bestimmen, und am Heidelbeerplatz mussten die Mädchen und Buben wissen, was man aus diesen Beeren alles machen kann. Zurück am Ausgangspunkt, durften die Teilnehmer Lose ziehen und sich am „Schatz“, den die Gemeinde, die Klosterapotheke Cham und Sabine Rost gesponsert hatten, bedienen. (rto)

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