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Corona

Gericht schränkt Publikumsverkehr ein

Das Chamer Amtsgericht will nur noch unaufschiebbare Fälle behandeln. Wer geladen ist, sollte aber trotzdem erscheinen.

Auch das Amtsgericht passt sich den aktuellen Empfehlungen der Landesregierung an. Foto: ck
Auch das Amtsgericht passt sich den aktuellen Empfehlungen der Landesregierung an. Foto: ck

Cham.Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie wird der Publikumsverkehr am Amtsgericht Cham bis auf weiteres auf unaufschiebbare Fälle beschränkt. Dies gilt laut einer Pressemitteilung auch für die Rechtsantragsstelle des Amtsgerichtes.

Alle Rechtsuchenden werden wegen der aktuellen Lage „gebeten, ihre Anliegen – soweit möglich – schriftlich geltend zu machen. Einzelne Termine und Gerichtsverhandlungen, die keinen Aufschub dulden, finden statt. Ladungen sind zu beachten, sofern keine schriftliche oder telefonische Abladung erfolgt“, heißt es in der Pressemitteilung des Amtsgerichts Cham vom Donnerstag.

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Und weiter wird gebeten: „Geladene Zeugen und sonstige Prozessbeteiligte, die Kontakt mit Corona-Patienten oder Corona-Verdachtsfällen hatten oder selbst entsprechende Symptome der Erkrankung haben oder Risikogebiete – entsprechend der Einschätzung des Robert-Koch-Instituts – besucht haben, werden gebeten, dies ausschließlich schriftlich oder telefonisch der in der Ladung bezeichneten Geschäftsstelle mitzuteilen.“

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