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Gläubige dürfen Gottesdienste besuchen

Die Diözese Regensburg hat Anweisungen für die Liturgie zur Einhaltung der staatlichen Infektionsvorschriften erlassen.
Regina Pfeffer

In den Kirchen dürfen wieder Gottesdienste mit Öffentlichkeit gefeiert werden. Foto: Regina Pfeffer
In den Kirchen dürfen wieder Gottesdienste mit Öffentlichkeit gefeiert werden. Foto: Regina Pfeffer

Arrach.Dabei wird besonders an das Abstandsgebot, die verpflichtende Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung (mit Ausnahme der Liturgen), an umfangreiche Desinfektionen und die Bereitstellung von Desinfektionsmitteln verwiesen. Mund-Nasen-Schutz, Handschuhe und Gotteslob müssen von zu Hause mitgebracht werden.

In der Pfarrkirche Haibühl dürfen 54 Personen (inklusive Lektoren und Mesner) den Gottesdienst mitfeiern. In Hohenwarth werden 50, in Arrach elf Gottesdienstteilnehmer Platz finden. In Kolmstein sind vorerst keine Gottesdienste, da der Altarraum zu begrenzt ist. Beim Betreten der Kirche muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Ausnahmen gelten nur beim Kommunionempfang. Es ist immer ein Abstand von zwei Metern zu halten. Eine Teilnahme ist nicht möglich, wenn der Gottesdienstteilnehmer „unspezifische Allgemeinsymptome, Fieber oder Atemwegsprobleme hat, infiziert oder unter Quarantäne gestellt ist oder in den letzten vierzehn Tagen Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Erkrankten hatte“. Die Kirchentüren sind offen fixiert, sodass sie nicht berührt werden müssen. Beim Betreten der Kirche sind die Hände zu desinfizieren. Damit der Abstand eingehalten wird, sind der Mittel- und die Seitengänge markiert. Die Sitzplätze sind mit weißen Zetteln markiert; nur dort Platz nehmen. Zwischen Personen eines gemeinsamen Haushalts ist kein Abstand erforderlich. Während des gesamten Gottesdienstes ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Sollten alle markierten Plätze besetzt sein, kann man nicht teilnehmen. Der Ordnungsdienst ist dabei behilflich. (krp)

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