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Landjugend

Gottesdienst und Frühschoppen

Zahlreiche Gäste folgten der Einladung ins Obergeschoss des Pfarrheims.
Von Ludwig Schmidt

Jugendliche der KLJB trugen die Fürbitten vor.  Foto: Ludwig Schmidt
Jugendliche der KLJB trugen die Fürbitten vor. Foto: Ludwig Schmidt

Rötz.Die KLJB Heinrichskirchen hatte am Sonntag mit der Pfarrgemeinde einen Jugendgottesdienst in der Pfarrkirche gefeiert und anschließend zum Weißwurstfrühschoppen im Pfarrheim eingeladen. Zu der gut besuchten Meßfeier begrüßte Stadtpfarrer Alexander Dyadychenko besonders auch die zukünftigen die Erstkommunionkinder aus der Pfarrei. Anhand eines mitgebrachten Bildes mit zwei leeren Händen machte der Geistliche zu Beginn seiner Predigt deutlich, dass dieses für uns Menschen von vielfältiger Bedeutung sein können. Wenn man etwa sprichwörtlich „mit leeren Händen dasteht“, was soviel heißt wie nichts zu besitzen. Auch die Jünger Jesu waren mit leeren Händen unterwegs.

„Und doch hätten sie damit Jesus nicht sichtbar sondern spürbar mit Gottvertrauen und Nächstenliebe beschenkt“, sagte Pfarrer Dyadychenko. Auch wir können mit leeren Händen Gottes Gnade und Liebe empfangen, sie im Herzen aufnehmen, wachsen lassen und an andere weitergeben. Im Gottesdienst werde dies zum Ausdruck gebracht, wenn man sich die leeren Hände reicht und gegenseitig den Frieden wünscht. Die Erstkommunionkinder und Jugendliche waren mit den Kyrie-Rufen und Fürbitten in der Mitgestaltung des Gottesdienstes mit eingebunden.

Für die musikalische Umrahmung sorgte die Gesangs- und Instrumentalgruppe „Klangschmiede“ der KLJB Heinrichskirchen. Nach dem Gottesdienst durften sich die Verantwortlichen der Katholischen Landjugendgruppe beim erstmals veranstalteten Weißwurstfrühschoppen über ein volles Haus freuen. Bereits nach kurzer Zeit waren alle Tische und Stühle im Saal und im Obergeschoss des Pfarrheimes besetzt.

Markus Dirscherl hieß im Namen der KLJB zahlreiche Familien willkommen. Sein Gruß galt ebenso den Abordnungen der KLJB Bernried sowie den Oldtimerfreunden „Oberland- Blescha“. Mit Weißwürsten, Wienern und Käseknackern, dazu frischen Brezen und Getränken war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Zum Nachtisch standen Kaffee und selbstgebackene Kuchen und Torten bereit.

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