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Gsenget, Schachtenhaus und Scheuereckberg locken

Waldführerin Gabi Kreuzer begleitet am Samstag, 18. Juli, alle Interessierten auf einer stimmungsvollen Wanderung zum Gsenget, zum Schachtenhaus und auf den Scheuer- eckberg.

Ein zierliches Gipfelkreuz ziert den 1193 Meter hohen Scheuereckberg auf dem Jährlingsschachten.
Ein zierliches Gipfelkreuz ziert den 1193 Meter hohen Scheuereckberg auf dem Jährlingsschachten. Foto: (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald ¬

Viechtach.Die Tagestour führt erst zum Totenschädel, einem kleinen Schachten, der noch bis ins Jahr 2007 von Kühen eines Landwirtes aus Spiegelhütte beweidet wurde. Von dort führt der Weg stetig bergauf zum Grenzübergang Gsenget. In weitem Bogen wird dann der Schachtenhausriegel umrundet, bevor am Schachtenhaus Zeit für eine erste Brotzeit ist.

Weiter geht es zum Jährlingsschachten. Hier wird der höchste Punkt der Tour erreicht. Den 1193 Meter hohen Scheuereckberg auf dem Jährlingsschachten ziert ein zierliches Gipfelkreuz. Von dort aus hat man einen tollen Blick zum Falkenstein, Arber und Polednik.

Über den Gunthersteig führt die Wanderung abschließend zurück zum Ausgangspunkt. Start der rund siebenstündigen Führung ist um 10 Uhr. Rund 16 Kilometer werden zurückgelegt und 600 Höhenmeter überwunden. Der Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekanntgegeben. Es gibt keine Einkehrmöglichkeit. Daher sind eine Brotzeit nebst Getränken mitzubringen. Die Führungsgebühr beträgt 5 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei. Bei Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie bei Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben. Um die Abstandsregelungen einhalten zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 10 Personen beschränkt. Die üblichen Hygienevorschriften müssen eingehalten werden. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice, Tel. (08 00) 0 77 66 50 möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich, informiert Sandra Schrönghammer von der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald.

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