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Fatensuppen-Essen

Hilfe für Missions-Schwester Balbina

Der Erlös des Fastensuppen-Essens des Schorndorfer Pfarrgemeinderats geht dieses Mal an das „House of Adoration“ in Simbabwe.

Schwester Reingard mit Ruhestandspfarrer Hans Gschlößl und Pfarrgemeinderats-Sprecher Reinhard Obermeier Foto: cls
Schwester Reingard mit Ruhestandspfarrer Hans Gschlößl und Pfarrgemeinderats-Sprecher Reinhard Obermeier Foto: cls

Schorndorf.Auch in diesem Jahr veranstaltete die Pfarrei unter dem Motto „Ein Fastenessen – damit andere satt werden“ ihr Fastensuppenessen. Der Gesamterlös kommt Missionsschwester Balbina in Simbabwe zugute. Es gab, zubereitet von den Mitgliedern des Pfarrgemeinderats und den Firmkindern, Kartoffelsuppe mit Würsteln. Viele Kirchenbesucher ließen sich gleich im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst im Pfarrheimsaal die Fastensuppe samt Schwarzbrot schmecken. Die Nachfrage riss nicht ab, so wurde am Ende auch der letzte Teller an die Gäste gebracht. Die Firmkinder brachten Getränke, räumten die Teller weg und spülten Geschirr.

Der fünfte Fastensonntag hat sich inzwischen als fester Termin für das Fastensuppenessen eingebürgert. Ein fester Betrag für die Fastenspeise wurde nicht erhoben, die Pfarrbürgerschaft konnte nach eigenem Ermessen eine Spende geben. Das Gemüse für die Fastensuppe wurde vom Radlinger Lebensmittelgeschäft Wanninger, das Bauernbrot von der Bäckerei Bauer gespendet. Die Küche hatte der Landgasthof Baumgartner zur Verfügung gestellt. Schwester Reingard vom Kloster Strahlfeld informierte anschließend über die Missionsarbeit von Mitschwester Balbina in Simbabwe. Sie arbeitet im „House of Adoration“. Die Schorndorfer wissen, dass hier jeder Euro benötigt wird und auch ankommt. Laut Sr. Reingard werden derzeit vor Ort insbesondere auch Lebensmittel benötigt. Sie stellte aber auch weitere Projekte vor. (cls)

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