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Waffenbrunn

Hinterbliebene besuchen an Allerheiligen die Gräber

Waffenbrunn war am Freitagnachmittag, Allerheiligen, zugeparkt bis weit in die Ausfallstraßen.
Hans Schmelber

Die Angehörigen besuchten die Gräber der Verstorbenen und nahmen an der kurzen Andacht teil. Foto: Hans Schmelber
Die Angehörigen besuchten die Gräber der Verstorbenen und nahmen an der kurzen Andacht teil. Foto: Hans Schmelber

Waffenbrunn.So viele Hinterbliebene wie in diesem Jahr waren noch nie auf dem Friedhof, um den Verstorbenen aus Familie und Freundeskreis zu gedenken. Um 14.30 Uhr war die Andacht in der Kirche Mariä Himmelfahrt. Anschließend zogen Diakon Konrad Müller, Christian Schlegl und Melanie Rauscher begleitet von Ministranten und Mesner auf den Friedhof zum Grab von Pfarrer Götz und Fischer.

„Wir stehen vor den Gräbern unserer Lieben“, begann Diakon Müller die kurze Andacht. „Die Namen und die Gestaltung der Grabsteine erinnern uns an sie und das, was ihnen im Leben wichtig war. Dieser Ort ist ihre letzte Ruhestätte geworden und für uns ein Ort, an dem wir ihnen gedenken können. Der Friedhof ist ein Ort , an dem auch wir ein Stück weit Frieden finden können“, sagte er abschließend. Christian Schlegl und Melanie Rauscher beteten die Litanei für die Verstorbenen. Diakon Müller ging mit den Ministranten durch den Friedhof und segnete die Gräber. Mit einem gemeinsamen Vater Unser endete die Feier. (fsh)

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