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Im Podcast: Hypothesen führten zum Täter

Der Fall Mareike bewegte ganz Deutschland. Dass Stefan B. ertappt wurde, ist auch der Erfolg von Fallanalyst Alexander Horn.
Von André Baumgarten

Waldmünchen.Bundesweit sorgt das Verschwinden von Mareike G. aus Waldmünchen für Aufmerksamkeit. Nahezu jeder Fernsehsender greift den Fall auf, in allen großen Blättern der Republik wird das Foto der 20-Jährigen abgedruckt. Es zeigt eine hübsche, sympathische junge Frau, mit blonden Locken, freundlichen Augen und kleinen Grübchen über den Mundwinkeln. Eine Momentaufnahme voller Lebensfreude – die durch die grausige Tat eines zehn Jahre älteren Arbeitskollegen und Bekannten jäh beendet wird. Sechs Monate nach dem Mord an der Textilarbeiterin führt Stefan B. die Polizei nach einem langen Verhör zu den sterblichen Überresten seines Opfers in einem Wald bei Sulzbach-Rosenberg.

Am 3. April titelte die Mittelbayerische Zeitung mit dem großen Ermittlungserfolg der Regensburger Kripo und der Spezialisten der Operativen Fallanalyse (OFA).
Am 3. April titelte die Mittelbayerische Zeitung mit dem großen Ermittlungserfolg der Regensburger Kripo und der Spezialisten der Operativen Fallanalyse (OFA).

Maßgeblichen Anteil am Ermittlungserfolg nach diesem Verbrechen hat einer der profiliertesten Fallanalysten Deutschlands: Alexander Horn. Er leitet die Operative Fallanalyse (OFA) des Polizeipräsidiums in München und wurde damals von Chefermittler Stefan Halder in den Fall eingebunden. Im Mittelbayerische-Podcast sprechen die beiden über diesen alles andere als alltäglichen Fall. Nämlich der Suche nach dem Täter – ohne Leiche oder Mordwaffe, ohne handfeste Spuren oder einem eindeutigen Tatort. Sie erklären in der neusten Ausgabe unseres beliebtesten Audioformates über ihre Arbeit an einem der bekanntesten Kriminalfälle Deutschlands.

Der True-Crime-Podcast der MZ

Im Podcast „Spuren des Todes – Verbrechen in Ostbayern“ greifen wir alle drei Wochen einen der großen Kriminalfälle in Ostbayern auf. Sie finden dieses Audioformat natürlich überall, wo es Podcasts gibt – wie zum Beispiel bei Spotify, Apple Podcasts (iTunes), auf Deezer sowie auf YouTube. Auf diesen Plattformen können Sie „Spuren des Todes“ abonnieren und verpassen so keinen der spannenden Fälle.

Im Podcast „Spuren des Todes“ beleuchten wir Verbrechen in Ostbayern.
Im Podcast „Spuren des Todes“ beleuchten wir Verbrechen in Ostbayern.

Mit „Spuren des Todes – Verbrechen in Ostbayern“, die am 15. November 2019 mit der Pilotfolge zum Vierfach-Mord in Laaber startete, haben wir unser Audioangebot weiter ausgebaut. Mit dem Vermisstenfall Anna Poddighe haben wir uns in Folge 2 beschäftigt, ehe in der dritten Episode die neuesten Entwicklungen im Fall Maria Baumer und in Folge vier der Mord an Rotlicht-König Walter Klankermeier besprochen wurden.

Mit dem Mord an dem Polizisten Markus Jobst aus Holzheim am Forst sowie zwei Fällen, bei denen die eigenen Väter zu Mördern wurden beschäftigten wir uns in den Folgen fünf und sechs, ehe in der siebten Ausgabe der Amoklauf von Saltendorf und seine Folgen das Thema war.

Audioformat

Im Podcast: Mord mit vielen Fragezeichen

Ein spätes Geständnis von Streit und Notwehr – dennoch bleibt der wohl spektakulärste Kriminalfall Chams am Ende ungesühnt.

Welche weiteren Audioformate wir anbieten, können Sie gern hier nachlesen: Regionales für die Ohren - das sind die Podcasts der Mittelbayerischen!

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Podcast

Mareikes Verehrer wird zum Mörder

Im Oktober 2003 verschwindet die 20-jährige Textilfacharbeiterin aus Waldmünchen. Profiler lösen das Rätsel um ihren Tod.

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