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Unterhaltung

Im Windschatten der Wikinger

Wimbacher gewinnen Maskenprämierung beim Feuerwehr-Faschingsball in Blaibach. Knapp 500 Gäste füllten den Saal.
Von Alexander Ziereis

  • Die Wikinger aus Wimbach konnten sich heuer Platz eins bei der Maskenprämierung sichern. Fotos: khu
  • Das Prinzenpaar war mit acht Funkenmariechen zu Gast.

Blaibach.Der Vorsitzende der Blaibacher Feuerwehr, Heinrich Krieger, begrüßte alle Gäste. Im Anschluss marschierte unter großem Applaus das diesjährige Prinzenpaar Sabrina I. (Sabrina Amberger) und Sebastian I. (Sebastian Wiesmeier) aus dem Reihen der Feuerwehr Blaibach mit ihren Funkenmariechen Nina und Elisabeth Christl, Sophia Fischer, Amelie und Luisa Mühlbauer, Sophia Rösch, Luisa Wiesmeier und Anna Ziereis ein.

Nach dem Eröffnungstanz des Prinzenpaares sorgten die Bayerwald-Sterne wie schon seit über zehn Jahren für Tanz- und Partymusik. Unterbrochen wurde dies nur kurz für eine Tanzeinlage der Dancing-Divas aus Kirchaitnach. Fester Bestandteil des Feuerwehrballs war wieder die Maskenprämierung, an der auch diesmal viele und vor allem große Gruppen teilnahmen.

Als Jury fungierte der Vorsitzende der FF Moosbach, der ehemalige Vorsitzende der FF Miltach sowie Blaibachs Vizebürgermeister Josef Speckner. Letztendlich kürten sie eine große Gruppe Wikinger aus Wimbach zum Gewinner, gefolgt von den Schmetterlingen aus Moosbach und Ruhmannsdorf. Platz drei ging an die Hexen und Zauberer aus Kolmberg.

Neben zahlreichen Tanzrunden wurde auch kräftig geschunkelt, eine Polonaise durfte ebensowenig fehlen wie das Bobfahrer-Lied, bei dem sich die Tanzfläche schnell füllte. Nachdem die ersten Gäste schon im „Löschweiher“ eingekehrt waren, lockte sie der letzte Höhepunkt des Abends wieder in den Saal, als das Prinzenpaar kurz nach Mitternacht die Gewinner der Tombola zog. Den Hauptpreis, 300 Euro in bar, sicherte sich Michael Pürzer aus Miltach. Den zweiten Preis, einen Wellnessgutschein im Schlossgasthof, konnte Günther Fraundorfer aus Prackenbach entgegennehmen, das Los von Martina Schötz verhalf ihr zum dritten Preis – einem halben Schwein.

Schließlich ging es mit Musik und Tanz weiter, bis die letzten Gäste in den frühen Morgenstunden den Heimweg antraten. (khu)

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