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Region Cham
Sonntag, 24. Juni 2018 20° 5

Arrach

Im Zeichen des Aschenkreuzes

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BGR Franz Weber erinnerte an die Vergänglichkeit des Lebens. Foto: krp
BGR Franz Weber erinnerte an die Vergänglichkeit des Lebens. Foto: krp

Arrach.Beim Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Wolfgang Haibühl verdeutlichte BGR Pfarrer Franz Weber zu Beginn der österlichen Bußzeit die verwandelnde Kraft von Ostern. „Die Auferstehung Jesu hilft uns, unser Leben unter dem Zeichen des Aschenkreuzes ernst zu nehmen“, so der Priester. Jeder der kommenden 40 Tage solle Anfang sein, um sich selber, die Mitmenschen und Gott zu entdecken. Organist Ewald Pirtzl stimmte mit besinnlichen Gesängen die Gemeinde auf die vorösterliche Bußzeit ein.

Nach dem Evangelium segnete Pfarrer Weber die Bußasche, die von den Palmzweigen des Vorjahres gewonnen wurde. Das Aschenkreuz, das BGR Pfarrer Franz Weber als äußerliches Zeichen den Arracher Gläubigen mit den Worten „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staube zurückkehren wirst“ auf die Stirn strich, war eine Erinnerung daran, dass das Leben vergänglich ist.

Mit der Umkehr war nicht die Abwendung der Karnevalsfreude gemeint, sondern das Aufgeben von Fehlhaltungen, die schon längst vor der fünften Jahreszeit gepflegt wurden. „Es geht um eine neue Hinwendung zu Gott“, so der Geistliche. (krp)

Glaube

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