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Internet macht Selbsthilfegruppen Konkurrenz

Vertreter der Selbsthilfegruppen aus dem Landkreis trafen sich im Landratsamt zu ihrer jährlichen Fortbildung.

Beim Treffen (1. Reihe, 2. v. l): Daniela Niedermeier (Runder Tisch Oberpfalz), 3. v. l. Ute Aschenbrenner (AOK Cham), 4. v. l. Kareen Manz (Runder Tisch Oberpfalz), 5. v. l. Maria Hecht (Gesundheitsamt Cham) Foto: Hecht
Beim Treffen (1. Reihe, 2. v. l): Daniela Niedermeier (Runder Tisch Oberpfalz), 3. v. l. Ute Aschenbrenner (AOK Cham), 4. v. l. Kareen Manz (Runder Tisch Oberpfalz), 5. v. l. Maria Hecht (Gesundheitsamt Cham) Foto: Hecht

Cham.Hauptthema war die Förderung von gesundheitsbezogenen Selbsthilfegruppen durch die gesetzlichen Krankenkassen. Die Referentinnen Kareen Manz und Daniela Niedermeier vom Runden Tisch Oberpfalz informierten über Änderungen. Maria Hecht vom Gesundheitsamt Cham freute sich, auch heuer wieder Ute Aschenbrenner von der AOK Cham begrüßen zu dürfen. Sie ist seit 40 Jahren Ansprechpartnerin. Mehrere Teilnehmer beklagten, dass es immer weniger Nachwuchs in der Selbsthilfe gebe. Einen möglichen Grund sehen sie darin, dass sich junge Menschen überwiegend im Internet über ihre Krankheit informieren und sich in Foren und sozialen Netzwerken zusammenschließen. Die Referentinnen berichten aber auch, dass durch gezielte Förderung der „jungen Selbsthilfe“ u. a. eine sehr aktive Gruppe, bestehend aus jungen Diabetikern, gegründet wurde. Das Gesundheitsamt Cham hat derzeit 36 Selbsthilfegruppen gelistet. Heuer wurde eine neue Gruppe zum Thema „Lip- und Lymphödem“ begrüßt. Nähere Infos: www.landkreis-cham.de/service-beratung/gesundheit/selbsthilfegruppen/oder am Gesundheitsamt Cham, Ansprechpartnerin Maria Hecht, Tel. (0 99 71) 78 463.

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