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Neukirchen b Hl Blut

„Jeder hat seinen Platz im Leben“ war das Thema

„Jeder hat seinen Platz im Leben“ lautete das diesjährige Thema des Abschiedsgottesdienstes in der Wallfahrtskirche „Mariä Geburt“, auf den sich die Mädchen und Buben der Kindertagesstätte Sankt Nikolaus beschwingt einstimmten.
Helga Brandl

Freudig nahmen die Vorschulkinder die Erinnerungsgeschenke entgegen und erbaten mit Pfarrer Georg Englmeier Gottes Segen.  Foto: Helga Brandl
Freudig nahmen die Vorschulkinder die Erinnerungsgeschenke entgegen und erbaten mit Pfarrer Georg Englmeier Gottes Segen. Foto: Helga Brandl

Neukirchen b Hl Blut.Als Eingangslied ertönte aus zahlreichen Kinderkehlen „Wir fangen an, fröhlich zu sein“. Pfarrer Georg Englmeier begrüßte neben den Kindergartenkindern auch deren Familien, ihre Erzieherinnen, die Mitglieder des Elternbeirats sowie die Verantwortlichen des Nikolausvereins. Zum Abschluss der Kindergartenzeit galt es für 28 Vorschulkinder Gott Dank zu sagen für seine Wegbegleitung im letzten Jahr.

Für sie beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Früher hatten sie einen Platz in der Kita Sankt Nikolaus, künftig werden sie ihren Platz in der Schule haben. „Jedes Ding oder Lebewesen hat seinen Platz“ titelte die Aufführung der Vorschulkinder, in der vier außergewöhnliche, aber längst vergessene Knöpfe und ein neugieriger kleiner Spatz die Hauptrolle spielten. Die Quintessenz dieses beeindruckenden Spiels war die Feststellung aller: Das Leben ist ein Geschenk Gottes und jeder hat seinen Platz auf der Welt. Pfarrer Englmeier griff diesen Gedanken auf. Auch aus der Vielzahl ganz verschiedener Kinder ist jedes einmalig und hat seinen Platz im Leben: in der Familie, in der Kita und ab Herbst in der Schule. Da für 28 Kinder die Schulzeit demnächst beginnt, erbaten sie in den Fürbitten Gottes Schutz auf ihrem neuen Lebensabschnitt, die Achtung und Ehrung ihrer Eltern, gute Lehrer und neue Freunde. Nach dem gemeinsam gesungenen Vater-unser segnete Pfarrer Englmeier die Erinnerungsgeschenke in Form von Kinderkreuzen und verteilte diese samt Gebetstext an die künftigen Schulkinder. Anhand von Symbolen wünschten die Erzieherinnen ihren Schützlingen einen guten Start ins Schulleben. (kbr)

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