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Waldmünchen

Jesus heilt den blinden Bettler

„Jesus und Barti-mäus“ – so lautete das Motto der Kinderkirche am Sonntag in der Pfarrei St.

Gespannt lauschten die Kinder der Geschichte. Foto: Kowalski
Gespannt lauschten die Kinder der Geschichte. Foto: Kowalski

Waldmünchen.Stephan. Kinder von drei bis sieben Jahren waren eingeladen ins Gaubaldhaus, um eine biblische Erzählung zu erleben, in der Jesus dem blinden Bettler Bartimäus geholfen hat, seine Lebensfreude wieder zu gewinnen. Pastoralreferent Martin Kowalski freute sich, dass neben den „Stammkindern“ einige junge Familien zum ersten Mal gekommen waren. Die Kleinen durften aktiv mitmachen und mit Geräuschen und Klangelementen wurden die einzelnen Szenen passend untermalt.

Josef Platzer stimmte mit einfühlsamen Gitarrenklängen ein, Kreuzzeichen und Kinderkirchengebet eröffneten den Gottesdienst. Mit Hilfe des Erzähltheaters und großen kindgemäßen Bildern brachte das Team um Marianne Kowalski und Susanne Heiner den Besuchern nahe, wie Jesus einmal nach Jericho kam. Dort lebte der blinde Bettler Bartimäus. Eines Tages hörte er, dass etwas anders war. Viel mehr Menschen waren unterwegs. Jesus war in die Stadt gekommen. Die Leute sagten, er sei der Retter, den die Welt erwarte. Da dachte Bartimäus, dass Jesus ihm vielleicht helfen könne. Weil Bartimäus ganz fest auf ihn vertraute, heilte ihn Jesus von seinem Leiden.

„Jesus will, dass wir heil werden und Freude im Leben haben“, so lautete die Botschaft dieses wieder sehr beeindruckenden Kindergottesdienstes. Dann machte sich die fröhliche Schar auf in die große Pfarrkirche, wo alle zusammen das Vater-unser-Lied sangen.

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