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Hochzeit

Josef und Christina haben „Ja“ gesagt

Josef und Christina Seidl schlossen in Walderbach vor Pfarrer Alois Hammerer den Bund für ihr gemeinsames Leben.

Die Feuerwehr Walderbach hatte ein Schlauchspalier für ihren Fahnenjunker vorbereitet.  Foto: Ulrike Niklas
Die Feuerwehr Walderbach hatte ein Schlauchspalier für ihren Fahnenjunker vorbereitet. Foto: Ulrike Niklas

Walderbach.„Möge Eure Partnerschaft einem wunderbaren, paradiesischen Garten gleichen!“ Diese und weitere wunderbar gewählte Worte richtete Pfarrer Alois Hammerer an die Brautleute Josef und Christina Seidl bei seiner Trauungsansprache und lud beide zu einem Spaziergang durch den Garten der Ehe ein. Damit es blüht, müsse man etwas tun, weiter sind Gelassenheit und Geduld von Nöten.

„Aber die Mühe, die Ihr für Eure Partnerschaft aufbringt, lohnt sich“ versprach der Geistliche. Als sichtbares Zeichen und zum Verweilen schenkte der Geistliche den Eheleuten eine Gartenbank, ebenso ein Kreuz mit vielen guten Wünschen, ehe er sie feierlich traute und sie ihr Ehegelöbnis einander vortrugen. Durch den Garten wunderbarer Natur fuhren die Brautleute von ihrem Heimatort Katzenrohrbach bis hin zur Pfarrkirche in Walderbach mit einer prachtvoll geschmückten Kutsche mit Pferdegespann. Dort wurden sie nicht nur von ihren Gästen empfangen, weiter hieß sie der Geistliche an der Kirchenpforte willkommen. Nach der Trauungsmesse, die beeindruckend von der Gruppe Montana musikalisch umrahmt wurde, wartete ein langes Spalier auf die frisch Vermählten.

Josef Seidl, gelernter Schreiner, ist nicht nur Fahnenjunker bei der FF Walderbach, sondern war viele Jahre dort auch Jugendwart. „Eure Kerdaburschen und Derndln“ – mit roten Rosen, einem großen Herz und einem kleinen Kirtabaum gratulierte die stattliche Gruppe ihrem langjährigen Oberkirtaburschen und seiner Christina, die aus Falkenstein stammt und Technische Produktdesignerin bei der Firma Stangl in Roding ist. Ihre Angeln ausgeworfen hatten die Mitglieder des Fischerstammtisches Reichenbach, dem der Bräutigam angehört. Zur weltlichen Feier ging es dann nach Rettenbach, wo die Band „Pik AS“ zünftig aufspielte. (run)

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