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Mittwoch, 15. August 2018 24° 6

Bilanz

Jugend ist das Aushängeschild

Die Pinzinger Falkenhorstschützen blickten auf ein aktives Jahr zurück. Besondere Würdigung gab es für die Erfolge der Jugend.

Stellvertretend nahmen Alexander Berg und Florian Staudner die Urkunden für den Erfolg der Pinzinger Schützenjugend aus den Händen der Vereinsverantwortlichen entgegen. Glückwünsche kamen auch von Bürgermeister Daniel Paul. Foto: fea
Stellvertretend nahmen Alexander Berg und Florian Staudner die Urkunden für den Erfolg der Pinzinger Schützenjugend aus den Händen der Vereinsverantwortlichen entgegen. Glückwünsche kamen auch von Bürgermeister Daniel Paul. Foto: fea

Weiding.Es gibt in Pinzing keine Veranstaltung, bei der nicht ein volles Haus eine Selbstverständlichkeit ist. Die Falkenhorstschützen hatten am Pfingstmontag ins Vereinslokal Huberhof eingeladen und die Freude über die zahlreiche Teilnahme stand Schützenmeister Thomas Serve ins Gesicht geschrieben.

Nach dem Totengedenken nahm der Schriftführer-Bericht von Lisa Spindler breiten Rahmen ein. Die Schützenschwester berichtete von zahlreichen Festlichkeiten, Veranstaltungen und Aktivitäten des 147 Mitglieder zählenden Vereins – sowohl in Pinzing selbst als auch im Gemeindegebiet und darüber hinaus.

Viel Engagement gezeigt

Stolz sein können die Pinzinger vor allem auch auf die sportlichen Erfolge. Höhepunkte waren unter anderem das Dorffest mit Oldtimertreffen sowie der Vereinsausflug zum Königssee. Doch auch die kirchlichen Feste wie Fronleichnam oder die Nachprimiz von Neupriester Thomas Meier wurden mit starken Abordnungen besucht. Im Frühjahr waren die Höhepunkte zweifelsfrei der Umbau der Schießstände sowie das Gemeindepreisschießen mit 300 Teilnehmern.

Im Anschluss folgten die sportlichen Berichte der Schriftführerin, die aufhorchen ließen. Aus der Jahresmeisterschaft 2017 gingen Gerda Wensauer sowie Harald Cimoszyk als Sieger hervor. König darf sich in diesem Jahr Thomas Serve nennen. Ihm zur Seite steht Sabine Wittmann als „Liesl“. Stolz sei man auf den Gaujugendkönig 2018, Michael Berg. Allein die Falkenhorstschützen stellten beim Gemeindepreisschießen 80 Teilnehmer. Nicht nur im Schießsport, sondern auch im Stockschießen und Kegeln waren die Pinzinger mit Spaß bei den Meisterschaften in Weiding und Walting dabei.

Schatzmeisterin Daniela Staudner stellte die Einnahmen und Ausgaben des Vereins gegenüber und bestätigte, dass der Verein finanziell auf gesunden Beinen stehe. Von den Kassenprüfern wurde ihr eine einwandfreie Buchführung bestätigt.

Jugendwart Willi Staudner stand die Freude über seine erfolgreichen Jungschützen ins Gesicht geschrieben. Mit Eifer sei der Nachwuchs stets dabei und könne sich über viele tolle Ergebnisse im Schützengau Furth im Wald und darüber hinaus freuen. Jugendkönigskette und Jugendscheibe wurden von Michael Bierl gewonnen, beim Gemeindepreisschießen gewann Simon Schneider Platz eins bei der Jugend. Die erfolgreichen Sportler durften sich zudem über eine Ehrung seitens der Gemeinde Weiding beim kürzlich stattgefundenen Ehrenabend im Rathaus freuen.

Ehrung durch die Gemeinde

Vonseiten der Jugendabteilung habe man den Ankauf zweier Gewehre ins Auge gefasst, äußerste der Jugendleiter abschließend seinen Wunsch. Schützenmeister Thomas Serve freute sich, dass Willi Staudner heuer das Drachenstichfestschießen in Furth im Wald beschirmen werde. Das sei auch eine Ehre für den eigenen Verein. Er bat die Pinzinger, in der Grenzstadt aktiv mitzumachen und sich am Schießen zu beteiligen.

Bürgermeister Daniel Paul überbrachte Glückwünsche zum neuen Schießstand, welcher mit unwahrscheinlich viel Eigenleistung und Engagement der Schützen, aber ganz besonders der Familie Huber/Mauerer umgebaut wurde.

Eine große Gemeinschaft

Die große Gemeinschaft, die in Pinzing immer wieder aufs Neue spürbar sei, freue ihn ganz besonders. Die Falkenhorstschützen seien ein Aushängeschild. Das Gemeindeoberhaupt sagte aber auch Vergelt’s Gott für die Beteiligung an Aktivitäten der Gemeinde. Mit Blick auf die aktive Jugend wünschte er den Verantwortlichen weiterhin den guten Draht zum Schützennachwuchs. Dass die Falkenhorstschützen in der Gemeinde beliebt seien, davon zeugte die großartige Beteiligung beim Gemeindepreisschießen.

Schützenmeister Thomas Serve war es abschließend ein Anliegen, auf das eigene Dorffest mit Oldtimertreffen Ende Juni/Anfang Juli hinzuweisen und dazu einzuladen. Für die Jugend gab es aus den Händen von Jugendwart Staudner sowie Schützenmeister Serve noch die Auszeichnungen und Urkunden seitens des Schützengaus Grenzfähnlein Furth im Wald. (fea)

Bürgermeister Daniel Paul gratulierte zum neuen Schießstand, welcher mit viel Eigenleistung und Engagement der Schützen, aber ganz besonders der Familie Huber/ Mauerer umgebaut wurde.

Die große Gemeinschaft, die in Pinzing immer wieder aufs Neue spürbar ist freue ihn ganz besonders. Die Falkenhorstschützen seien ein Aushängeschild, vor allem in sportlicher Hinsicht.

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