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Wahlkampf

Kauf des Dorfplatzes vor Abschluss

Die CWW hatte zum Frühschoppen geladen.
Ferdinand Enslein

Es geht vorwärts – die CWW-Kandidaten an der Baustelle.  Foto: Enslein
Es geht vorwärts – die CWW-Kandidaten an der Baustelle. Foto: Enslein

Windischbergerdorf.Bei einer Wahlkampfveranstaltung besuchten die Kandidaten der CWW (Christliche-Wählergemeinschaft-Windischbergerdorf) die Turnhalle der Grundschule Windischbergerdorf, die momentan saniert wird.

Nachdem sich alle Beteiligten einen Überblick über den Fortschritt der Baumaßnahmen verschafft hatten, erläuterten die Stadträte Dieter Krause und Klaus Hofbauer bei einem Frühschoppen im Gasthaus Schneider in Kammerdorf ihre wichtigsten Ziele für die Zukunft der Altgemeinde Windischbergerdorf und der Stadt Cham. Dieter Krause gab vorab einen Überblick über die drei wichtigsten Themen der vergangenen Amtsperiode. Zum einen seien die Bauplätze in Windischbergerdorf verwirklicht worden. Dadurch könne der Schulstandort auch in Zukunft erhalten bleiben, der Kindergarten und die Ortsvereine profitieren vom Zuzug.

Weiterhin sei die Sanierung der Turnhalle der Grundschule erreicht worden. Die ca. 2,2 Mio. Euro teure Baumaßnahme wird voraussichtlich pünktlich zum Schulstart im September abgeschlossen sein. Der letzte größere Punkt waren die Verhandlungen über den Kauf des Dorfplatzes in Windischbergerdorf, auch gegen den anfänglichen Widerstand der Bürgermeisterin. Dieser sei bei größeren (kirchlichen) Veranstaltungen als Parkplatz wichtig. Der Kauf werde zur Zeit bei einem Notar zum Abschluss gebracht.

Das Ziel für die Wahl sei es, wieder zwei Kandidaten in den Stadtrat zu bekommen, da man auch in Zukunft für die Bürger da sein wolle. Nach der Wahl stehe die Beendigung der Erschließungsmaßnahmen der Baugebiete an. Auch wolle man sich des Parkplatzes beim Friedhof annehmen. Außerdem müsse eine Lösung für die Wasserversorgung des Friedhofsbrunnens gefunden werden.

Im Anschluss dankte Stadtrat Klaus Hofbauer ebenfalls allen Kandidaten auf der Liste und allen Unterstützern. Die neuen Stadträte müssten sich in Zukunft weiter für die Vereine einsetzen. Ziel sei außerdem ein Glasfaser-anschluss für jedes Haus. (cfe)

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