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Gleissenberg

KDFB besucht Keller und Burg

Der Frauenbund Gleißenberg unternahm am Sonntag eine Tagesfahrt nach Schwandorf und Burglengenfeld.

Die KDFB-Frauen aus Gleißenberg trafen sich mit ihren Kolleginnen aus Burglegenfeld.Foto: fmi
Die KDFB-Frauen aus Gleißenberg trafen sich mit ihren Kolleginnen aus Burglegenfeld.Foto: fmi

Gleissenberg.Als erstes Ziel wurde die Kreisstadt Schwandorf angefahren. Die historischen Felsenkeller, Bayerns größtes Felsenkeller-Labyrinth, wurde besichtigt. Die ersten Keller entstanden vor über 500 Jahren und wurden immer weiter ausgebaut. Über 130 Felsenkellerabteile sind vorhanden. Teilweise ein dreistöckiges Labyrinth aus Gängen und Räumen. Vor Ort wurden „Kellergeschichten“ erzählt. Von der Gärung und Lagerung von Bier, den Gebrauch als natürlichen Kühlschrank, Luftschutzbunker und am Ende die Nutzung als Müllhalde. Ebenso erfuhren die Frauen die Geschichte der „Kellerdiebe“, die ihr Unwesen längere Zeit im Labyrinth trieben.

Zum Mittagessen wurde die Stadt Burglengenfeld angefahren. Im Restaurant der Stadthalle wartete Pfarrer Baumgartner schon auf die Reisegruppe. Am Nachmittag wurde die Außenanlagen der Burg Lengenfeld besichtigt. Pfarrer Baumgartner und die Familie Mehringer fungierten als Reiseleitung. Die besichtigte Burg befindet sich in Privatbesitz der Familie Heuser und beherbergt ein Pflegeheim für Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen. Die Kaiser- und Herzogburg gilt als eine der größten Burganlagen der Oberpfalz und hat ihren Ursprung Anfang des 10. Jahrhunderts.

Zum Kaffeetrinken tragen sich die Teilnehmer beim Frauenbund Burglengenfeld im Pfarrheim. Natürlich durfte dabei ein reger Austausch des Vereinslebens nicht fehlen. (fmi)

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