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Kinder grüßen Daheimgebliebene

Die Kleinen in der Kindergarten-Notbetreuung vermissen ihre Freunde. Deshalb malten sie ihnen ein Plakat.
Anton Feigl

Die Kinder der Notbetreuung schickten einen lieben Gruß an die Daheimgebliebenen.  Foto: Anton Feigl
Die Kinder der Notbetreuung schickten einen lieben Gruß an die Daheimgebliebenen. Foto: Anton Feigl

Rettenbach.Mit einem selbstgebastelten Plakat sandten die zwölf Kinder des Kinderhauses am vergangenen Montag einen lieben Gruß an die Daheimgebliebenen. Die Kinder, die derzeit in der Notbetreuung sind, vermissen ihre Freunde und Spielkameraden sehr. Dass dies aber umgekehrt genau so ist, zeigt sich schon beim Eingang zum Kinderhaus. Dort haben nämlich diejenigen, die zuhause betreut werden, selbstgemalte Bilder für die Kinder der Notbetreuung angebracht. Alle, auch die Erzieherinnen und Pflegerinnen, freuen sich schon sehr auf ein Wiedersehen. Bis dahin ist das Kinderhausteam stets bemüht, zu den Eltern Kontakt zu halten, indem es ihnen regelmäßig Ausmalbilder und Arbeitsblätter zukommen lässt. Wenn alles nach Plan läuft, dürfen ab dem 25. Mai wenigstens die Vorschüler wiederkommen. Obwohl der Kindergartenalltag sehr von Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und Abstandhalten geprägt ist, kommen die Kleinen relativ gut mit der Situation zurecht – auch, wenn zur Brotzeit jeder alleine an einem Tisch sitzen muss, berichtete Kinderhausleiterin Ingrid Schebler. (rto)

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