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Waldmünchen/Geigant

Kontrapunkt gegen das Vergessen

Der Volkstrauertag stand im Zeichen der deutsch-polnischen Versöhnung 80 Jahre nach dem Überfall Nazi-Deutschlands.
Arnold Fleischmann

Auch in Geigant wurde der Volkstrauertag begangen.  Foto: wfl
Auch in Geigant wurde der Volkstrauertag begangen. Foto: wfl

Waldmünchen.Auch Geigant gedachte mit einem Gottesdienst ihrer Gefallenen der beiden Weltkriege. Pater Johnson Kattayil ging vor dem Kriegerdenkmal auf die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft ein. Diese hätten ihr Leben geopfert, „damit wir heute in Freiheit leben dürfen“. Der Geistliche segnete die Gedenkstätte.

Der Vize-Vorsitzende der RuKK, Johann Brückl, erinnerte an die Kinder, Frauen und Männer aller Völker, die im Krieg ihr Leben verloren. Alle, so Brückl, die an diesem Tag der Erinnerung zu diesem Ehren- und Denkmal der Gefallenen gekommen seien, hätten damit bewusst einen Kontrapunkt gegen das Vergessen und ein Zeichen für das Positive und den Frieden gesetzt. In diesem Sinne und allen Opfern zur Ehre schritten die Reservisten zur Kranzniederlegung. (wfl)

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