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Ausflug

KuSK Blaibach erkundete Straßburg

Die Teilnehmer besuchten zum Beispiel das Europäische Parlament.
Alexander Ziereis

Die Teilnehmer des KuSK-Vereinsausflugs besuchten das Forum des Europaparlaments in Straßburg. Foto: Alexander Ziereis
Die Teilnehmer des KuSK-Vereinsausflugs besuchten das Forum des Europaparlaments in Straßburg. Foto: Alexander Ziereis

Blaibach.Am letzten Wochenende im August unternahm die KuSK Blaibach ihren Jahresausflug, diesmal ging es ins Elsass. Bei bestem Reisewetter startete der Bus zuerst nach Offenburg, wo man zunächst die Winzergenossenschaft Rammersweier besuchte.

Nach einem Rundgang durch die Produktionsstätte konnte sich die Ausflugsgruppe bei einer Weinprobe von der Qualität der Weine überzeugen. Danach ging es weiter über Kehl nach Straßburg ins Hotel „Du Dragon“ am Fluss Ill, wo angeblich schon der Sonnenkönig Ludwig der XIV. genächtigt haben soll. Mit einem Flammkuchenessen in der Altstadt schloss man den ersten Abend ab. Am Samstagvormittag ging es zuerst ins Europäische Parlament, wo man die Architektur, so auch den Plenarsaal, besichtigen konnte. Anschließend ging es mit dem Bus Richtung Vogesen, wo die Reisegruppe zuerst eine französische Kleinstadt besichtigte, anschließend ging es weiter zum Fort de Mutzig, welches auch als Feste Kaiser Wilhelm II. bekannt ist. In der rund zweistündigen Führung ging es für die Besucher überwiegend in ein unterirdisches System aus Bunkern, Laufgängen, Unterkünften und Geschützstellungen. Die Anlage wird von einem deutsch-französischen Verein erhalten und gepflegt. Besonders beeindruckt war man von dem französischen Fremdenführer, der sich eher als Europäer fühlt und den Blaibachern vor Augen führte, wie wichtig der Frieden in Europa sei. Mit diesen besonderen Eindrücken kehrten die Reisenden nach Straßburg zurück, wo man nach einem elsässischen Abendessen noch mit einem Bummel durch die sehr lebendige Altstadt den Abend ausklingen ließ.

Am Sonntag gab es für die Gruppe noch eine Stadtbesichtigung durch die Altstadtviertel mit dem Münster, La Petite, aber auch dem Gerberviertel oder dem Place Kléber. Anschließend war etwas Zeit zum Stadtbummel, bevor die Ausflügler die Heimreise antreten mussten. Insgesamt waren alle der Meinung, dass es ein gelungener Vereinsausflug gewesen war. Der Vereinsvorsitzende Reinhard Franz bedankte sich am Ende bei Kassier Stefan Pongratz, der für Organisation und Reiseleitung verantwortlich war. (khu)

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