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Generalversammlung

Langjährige Mitglieder geehrt

Bürgermeister Ackermann hob Bedeutung der RuKK hervor.
Arnold Fleischmann

Stefan Rötzer, Markus Ackermann, Stefan Schwarz und Willi Gruber (v. li.) mit den treuen Mitgliedern Foto: Arnold Fleischmann
Stefan Rötzer, Markus Ackermann, Stefan Schwarz und Willi Gruber (v. li.) mit den treuen Mitgliedern Foto: Arnold Fleischmann

Waldmünchen.Unter der Leitung des Vorsitzenden Stefan Schwarz fand im Gasthaus Schall die Hauptversammlung der RuKK Geigant statt. Sein Gruß galt dem Vorsitzenden des Bayerischen Soldatenbundes, Ortsverband Waldmünchen, Stefan Rötzer, und dessen Stellvertreter Karl-Heinz Liegl, dem ehemaligen stellvertretenden Leiter des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr, Hans Schmidt, und dem Vertreter des VdRBw, Kreiskassenwart Willi Gruber.

Bürgermeister Markus Ackermann sagte, dass die RuKK Geigant einen enormen Anteil am Leben in der Gemeinde leiste. Die Reservisten seien ein Mosaikstein zwischen der Gesellschaft und der Bundeswehr. Mit ihrem Dienst an der Gesellschaft trügen sie viel dazu bei, dass die Akzeptanz der Bundeswehr in der Bevölkerung besser wurde. Es sei wichtig, dass es Leute gebe, die für die Sicherheit einträten und die Zeichen der Zeit erkennen. Terrorismus und politische Veränderungen, wie der Konflikt zwischen USA und Iran, stellten eine Bedrohung dar. Damit stiegen Aufgaben und Bedeutung der Reservisten. Der Vorsitzende des Bayerischen Soldatenbundes, Ortsverband Waldmünchen, Stefan Rötzer, würdigte die gute Zusammenarbeit der RuKK Geigant mit BSB und USB. Dabei erwähnte er das Vergleichsschießen in Obernried und erklärte, dass alle Veranstaltungen, Ehrungen oder Änderungen nur noch über EDV und Internet gemeldet werden müssen.

Kreiskassenwart Willi Gruber gab einen Überblick über Veranstaltungen. Hans Schmidt erklärte, dass er zwar nur mehr beratend tätig sei, aber, wie etwa beim „Marsch der Verbundenheit“ im September, immer noch aktiv mithelfe. Dabei werde in Etappen sieben Tage auf ausgesuchten Einzelstrecken gewandert. Für jede Marschstrecke gebe es das gelbe Band der Solidarität. Soldaten im Auslandseinsatz würden, wie deren Angehörige, in der Gesellschaft zu wenig wahrgenommen.

Als Zumutung seitens der Bundeswehr empfand es Schmid, dass hier, obwohl man alle Auflagen bezüglich der neuen Schießsportordnung erfüllte, nichts weitergehe. Sie enthalte eine Zusammenfassung aller bisherigen Weisungen durch die Mitglieder des Reservistenverbandes sowie die Standordnung und die Sicherheit. Dann schritten Stefan Rötzer, Kreiskassenwart Willi Gruber und Stefan Schwarz zur Ehrung langjähriger Mitglieder. Urkunde und Treuenadel erhielten für 40-jährige Mitgliedschaft Manfred Daschner und Erwin Kienberger. Für 20-jährige Verbundenheit zum Reservistenverband wurden Markus Feiner und Dominik Kienberger ausgezeichnet. Im Anschluss ließ Vorstand Schwarz die Aktivitäten des vergangenen Jahres Revue passieren. Dabei wiesen die Reservisten bei den elf Privatwaffenschießen in Obernried, bei der Vereinsmeisterschaft KK-Gewehr und -Pistole und beim Tontaubenschießen eine zufriedenstellende Trefferquote auf. Auch bei geselligen und dörflichen Veranstaltungen traf die RuKK ins Schwarze. Nachdem Kassier Wolfgang Gruber den Kassenbericht verlesen und erläutert hatte, wurde ihm von den Kassenprüfern Karl-Heinz Mißlinger und Josef Schall eine ordentliche Arbeit bescheinigt und der Vorstandschaft einstimmig Entlastung erteilt. Den Schluss der Jahresversammlung bildete die Vorschau auf Termine. (wfl)

Treue Mitglieder

  • 20 Jahre:

    Für 20 Jahre Treue erhielten Markus Feiner und Dominik Kienberger eine Auszeichnung.

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