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Ausstellung

Lebendige Museumslandschaft

Waldgeschichtliches Museum erzählt von Mensch und Natur im Bayerwald.

Während das Haus zur Wildnis und das Hans-Eisenmann-Haus die nächsten Wochen geschlossen sind, bleibt das Waldgeschichtliche Museum (Bild) durchgängig geöffnet.  Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald
Während das Haus zur Wildnis und das Hans-Eisenmann-Haus die nächsten Wochen geschlossen sind, bleibt das Waldgeschichtliche Museum (Bild) durchgängig geöffnet. Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald

St Oswald.Das Waldgeschichtliche Museum St. Oswald ist zum dritten Mal im November und Dezember durchgängig geöffnet. Damit bietet der Nationalpark Bayerischer Wald Urlaubern und Einheimischen auch in der Nebensaison ein attraktives Angebot. Die interaktive Dauerausstellung im Waldgeschichtlichen Museum kann dienstags bis sonntags von 9 bis 17 Uhr erkundet werden. Besucher erleben nicht nur die erdgeschichtlichen Anfänge der Region, sondern vor allem das menschliche Wirken im Bayerwald – von der Glasindustrie über die Forstwirtschaft bis hin zum Schutzgebiet. Dazu gibt es spannende Einblicke in Brauchtum, Zeitgeschichte, Literatur und Musik. Der Eintritt ist frei. Nur montags sowie vom 23. bis 25. Dezember ist das Haus geschlossen.

Die anderen großen Besuchereinrichtungen des Nationalparks Bayerischer Wald, das Haus zur Wildnis im Nationalparkzentrum Falkenstein bei Ludwigsthal und das Hans-Eisenmann-Haus im Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau, machen derweil eine Pause. Von 9. November bis 25. Dezember sind beide Häuser geschlossen – auch, um Umbaumaßnamen realisieren zu können. Ab 26. Dezember ist dann täglich bei freiem Eintritt von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Die Außenanlagen der Nationalparkzentren, die Tier-Freigelände, die Steinzeithöhle sowie das Pflanzen- und Gesteinsfreigelände sind auch im November und Dezember täglich zugänglich.

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