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Versammlung

Licht und Schatten beim SV

Der Sportverein Neubäu bilanziert das vergangene Vereinsjahr. Derzeit zählt die Gruppe 297 Mitglieder.

  • Die Vorstandschaft des SV mit Vorsitzendem Rainer Gleixner (l.)
  • Dieses Team steht an der Spitze der Fußball-Abteilung. Fotos: rmt

Neubäu am See.Gut vorbereitet und erfolgreich war die Jahreshauptversammlung des SV, der aus der Gymnastikabteilung und Abteilung Fußball besteht. Die Neuwahlen seien Beginn eines Generationswechsels, ein positives Zeichen der Verjüngung und Erneuerung, so Rainer Gleixner, der wiedergewählte Vorsitzende des SV.

Er hatte zunächst Rückblick auf das vergangene Jahr gehalten. Wenn es auch momentan sportlich nicht zufriedenstellend läuft, so war 2017 aus dem gesellschaftlichen Blickwinkel ein gutes Jahr. Auch konnte sich der Verein um acht auf 297 Mitglieder verstärken.

Für die Gymnastikabteilung berichtete die Sprecherin des Führungsteams, Marion Weindler, über die vergangenen Monate, welche sich sehr ereignisreich, durchsetzt mit zahlreichen Aktivitäten, darstellten. Sie sprach von den vielfältigen Angeboten für alle Altersgruppen. Michael Lipfert sen. sprach als Abteilungsleiter Fußball die momentane Situation seiner Abteilung an, die sportlich ohne Frage besser sein könnte. Er berichtete von einem breiten Spektrum an Aktivitäten. Im anstehenden Jahr soll auf jeden Fall wieder ein Johannifeuer, ein voriges Jahr sehr erfolgreich verlaufender Christkindlmarkt und eine Christbaumversteigerung durchgeführt werden. Auch versprach er dem ehemaligen PGR-Sprecher, dass die Abteilung Fußball auch dieses Jahr Neubäu am See wieder mit einem Christbaum schmücken wird. Albert Steffl, der nach 15 Jahren zuverlässiger Kassenführung als Kassier ausscheidet, konnte in seinem letzten Bericht von einem sehr guten Jahr, von schwarzen Zahlen und einer allgemein stabilen Finanzlage berichten. Aufgrund des Berichtes der Kassenprüfer Martha Fuchs und Andy Blend wurde er als Kassier entlastet, ehe ihm Rainer Gleixner mit vielen guten Worten und einem ganz großen „Vergelt’s Gott“ für seine geleistete Tätigkeit dankte. (rmt)

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