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Kommune

Lob nach Veränderungen für das MGH

Die erste Bilanz nach der Übernahme der Waldmünchner Erwachsenenbildung unter das neue Dach fällt sehr gut aus.

Unter anderem mit dem Stadt(S)Pass, der heuer in eine neue Runde geht, machte das Mehrgenerationenhaus seinem Namen alle Ehre, lobte der Bürgermeister. Foto: Nock
Unter anderem mit dem Stadt(S)Pass, der heuer in eine neue Runde geht, machte das Mehrgenerationenhaus seinem Namen alle Ehre, lobte der Bürgermeister. Foto: Nock

Waldmünchen.Gebäudlich durch die Sanierung und den Ausbau des Dachgeschosses sowie inhaltlich durch die Übernahme der Erwachsenenbildung ist das Mehrgenerationenhaus (MGH) noch einmal in seiner Wertigkeit gestiegen. Mit diesem Lob bat Bürgermeister Markus Ackermann in der Stadtratsitzung MGH-Projektmanagerin Susi Nock um ihren Tätigkeitsbericht – einen entsprechend positiven.

Das selbst auferlegte Credo „generationenübergreifend“ habe das Haus 2019 in vielfacher Hinsicht gut umgesetzt, unter anderem mit dem Großeltern-Enkel-Kino oder der Stadterkundung „Stadt(S)pass“. Dieses Projekt wird in diesem Jahr mit einer dritten und einer neunten Klasse fortgeführt, richtete Susi Nock den Blick nach vorne. Die Idee dahinter: Zu erklären, warum Straßen so heißen, wie sie heißen, was es mit Plätzen und Hausnamen auf sich hat und wie die Stadt ihr Gesicht verändert hat.

Kooperation mit der KLJB

Zufrieden stellte sie fest, dass über eine Kooperation mit der KLJB Jugendliche ins Haus geholt wurden, für Ältere erwies sich „Senioren Digital“ als Renner weit über die Stadt. Wichtige und wertvolle Arbeit werde im Bereich Flucht und Migration geleistet, betonte sie. Für Kinder und Familien würden Ferienbetreuung und Aktionstage angeboten.

Die Sanierung von Treppenhaus, Dach und Fassade sowie der neu gewonnene wunderbare Raum namens BrandnerBod’n seien ein echter Gewinn. In letzterem fänden vor allem ruhigere Angebote ein wunderbares Ambiente.

Meilenstein

Eine Bildungs-Premiere in Waldmünchen

Das erste MGH-Erwachsenenbildungsprogramm ist fertig. Die Macher sind überzeugt, volksnah und flexibel bleiben zu können.

Ein Mehrwert für Waldmünchen

Die Übernahme der Erwachsenenbildung von der VHS („eine Herausforderung“) sei naht- und lautlos über die Bühne gegangen, das neue Team in der Einarbeitungsphase. Dass es „gut läuft“, schob die Projektleiterin auf die tolle Zusammenarbeit zurück und darauf, dass alle an einem Strang ziehen.

Bürgermeister Ackermann sprach von einem eindeutigen Mehrwert für die Stadt und sah die Ansiedlung der Erwachsenenbildung beim MGH in besten Händen. „Auf hohem Niveau werden alle Zielgruppen bedient“, konstatierte der Rathauschef. (ps)

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