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Ludwig Thoma ging den Zuhörern „unter die Haut“

„Im Advent denkt man öfter darüber nach, wofür es sich lohnt, sich wirklich Zeit zu nehmen“, unterstrich Bürgermeister Paul Roßberger am Sonntagabend in der gut gefüllten Pfarrkirche.
Maria Frisch

Ein Ohrenschmaus: das Bläserensemble Gabler  Foto: Maria Frisch
Ein Ohrenschmaus: das Bläserensemble Gabler Foto: Maria Frisch

Lam.Er freute sich, dass so viele zur traditionellen Weihnachtslesung gekommen waren. Die Besucher erwartete die bayerische Weihnachtslegende „Heilige Nacht“ von Ludwig Thoma aus dem Jahre 1917. Der Schriftsteller beschreibt darin die Geschichte von Maria und Josef auf eine ganz eigene, bayerische Art.

Paul Roßberger bedankte sich für die gute Zusammenarbeit bei Pfarrer Ambros Trummer und dem PGR-Vorsitzenden Erich Lohberger sowie bei der Theatergruppe „D’Lamerer“ und ihrer Vorsitzenden Kathrin Meindl, die mit der TI die Hauptorganisation übernommen hatte. Ein Vergelt’s Gott galt ebenso den Mitwirkenden, an erster Stelle Lektorin Heidemarie Schedlbauer, den Musikgruppen „Woidbacherl-Musi“ unter Leitung von Ewald Pirtzl, Carina Kerscher mit Sängerinnen der Gruppe Laudatio sowie Dominik Gabler mit seinem Bläser-Ensemble. Ein Dank galt ebenso der Einwilligung aller bezüglich der Verwendung für einen guten Zweck. „Gesundheit ist das größte Geschenk. Deshalb wird der Erlös aus der Veranstaltung an einen sehr tapferen jungen Mann, Johannes Altmann aus Neukirchen b. Hl. Blut, gespendet, der seit einem tragischen Unfall darum kämpft, seine Gesundheit wiederzuerlangen“, gab Paul Roßberger bekannt. „Eine Stunde aus der Tiefe des Glaubens wie hier in der Kirche tut allen gut, weil diese zum Träumen, Nachdenken sowie zur Selbstfindung animiert“, resümierte am Ende Pfarrer Ambros Trummer. Das einmalige Erlebnis ließen viele im Freien noch mit Glühwein ausklingen. (kli)

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