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Geburtstag

Malermeister Reinhold Späth zum 80.

Viele Vereinsvertreter ließen es sich nicht nehmen, dem Jubilar zu gratulieren.

Reinhold Späth mit seiner Frau (sitzend), Pfarrer Engelbert Ries (links), Bürgermeister Sepp Kammermeier (rechts) und den Vereinsvertretern Foto: kbi
Reinhold Späth mit seiner Frau (sitzend), Pfarrer Engelbert Ries (links), Bürgermeister Sepp Kammermeier (rechts) und den Vereinsvertretern Foto: kbi

Eschlkam.Der „Späth-Rein“, Malermeister Reinhold Späth, hat am Sonntag seinen 80. Geburtstag im Eschlkamer Sportheim gefeiert. Bürgermeister Sepp Kammermeier und Pfarrer Engelbert Ries gratulierten ebenso wie eine Reihe von Vereinsvertretern. Reinhold Späth war von Kindheit an ein Sportler, aktiv im Jugendfußball der Spielvereinigung, später deren stellvertretender Vereinsvorsitzender sowie Leiter des Wintersportabteilung, Mitbegründer des Sportkegelcubs und auch Abteilungsleiter der Kegler. So gratulierten sämtliche Abteilungsleiter, angeführt von Boss Josef Kreuziger, und hatten auch Geschenke für den Jubilar dabei. Dem treuen Mitglied der Eschlkamer Feuerwehr gratulierte deren Vorsitzender Winfried Weber zum 80. Geburtstag und überreichte ein Präsent. All den guten Wünschen schlossen sich die Gartler Josef Breu und Xaver Niedermeier im Namen des OGVs Eschlkam an und überreichten ebenfalls ein Präsent. Auch bei der SG 1870 Eschlkam ist der Jubilar ein treues Mitglied. So gratulierten für die Schützengesellschaft Maria und Xaver Penzkofer mit einem Geschenk. Ein weiteres großes Hobby des Geburtstagskindes ist das Fischen. Oft ist er an den Fisch-Gewässern zu finden und war viele Jahre Vorsitzender des Fischereivereins Eschlkam.

Am 15. Dezember kam Reinhold Späth in der Großaigner Straße zur Welt und wuchs mit seinem Bruder Xaver auf. Nach der Schule lernte er das Malerhandwerk, machte seine Meisterprüfung und machte sich selbstständig. Dann führte er seine große Liebe Frieda vor den Traualtar, die ihm zwei Töchter und einen Sohn gebar. Sohn Reinhold ist in die Fußstapfen des Vaters geschlüpft, lernte ebenfalls das Malerhandwerk und übernahm das gut gehende Geschäft. Die Freude und der Stolz des Opas sind heute die fünf Enkelkinder. Ansonsten genießt er heute mit seiner Frau, die nun auch nicht mehr arbeitet, den Ruhestand. (kbi)

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