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Masken fürs Seniorenzentrum

Ältere Menschen gehören zur Covid-19-Risikogruppe.
Anton Feigl

Pflegedienstleiterin Rita Pfaff, Heimbewohnerin Martha Wenzel und die Vorsitzende des Nachbarschaftshilfevereins Christine Wegmann (v. l.)  Foto: rto
Pflegedienstleiterin Rita Pfaff, Heimbewohnerin Martha Wenzel und die Vorsitzende des Nachbarschaftshilfevereins Christine Wegmann (v. l.) Foto: rto

Rettenbach.Daher müssen sie ganz besonders vor einer Infektion geschützt werden. Zwar schützt eine selbst genähte Mundschutzmaske den Träger nicht hundertprozentig vor einer Ansteckung. Aber das Tragen einer solchen Behelfs-Maske kann dazu beitragen, die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Am Donnerstagvormittag überreichte die Vorsitzende des Nachbarschaftshilfevereins (NHV) Christine Wegmann an das Seniorenzentrum 20 Community-Masken – einfarbige für die Männer und gemusterte für die Frauen. Wie Wegmann berichtete, sei der ursprüngliche Gedanke des NHV gewesen, die Gemeindebürger mit Masken zu versorgen. Doch viele bestellten auch von außerhalb und zeigten sich sehr dankbar, da ein Mund-Nasen-Schutz nur sehr schwer zu bekommen sei. Auch Martha Wenzel – eine Bewohnerin des Seniorenzentrums – hatte sich an den NHV gewandt und Masken für das Seniorenzentrum bestellt. Zu den Masken teilte die Vorsitzende mit, dass diese doppellagig genäht seien und Platz für einen Filter wie beispielsweise Küchenkrepp oder Hygienevlies bieten. Nichtsdestotrotz müssten sie jeden Tag gewaschen werden. Weitere Bestellungen seien jederzeit noch möglich, so Wegmann. Rita Pfaff, die seit 1. April als Pflegedienstleiterin das Team um Pflegedienstleiterin Sandra Bäumler verstärkt, und auch Martha Wenzel bedankten sich sehr herzlich beim Nachbarschaftshilfeverein für diese willkommene Spende sowie bei den Ebersroither Kindern für die nette Geste. (rto)

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