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Jubiläum

Max Riedl feiert seinen 70. Geburtstag

Der Further ist Vorsitzender des Schachclubs Furth/ Waldmünchen, war Rektor in Eschlkam und versucht sich als Künstler.
Von Evi Paleczek

Schachspieler Max Riedl Foto: Riedl
Schachspieler Max Riedl Foto: Riedl

Furth im Wald.Ein durch seine Leidenschaft für das Schachspielen – und seit zweieinhalb Jahren als Künstler –bekannter Further begeht an diesem Samstag seinen 70. Geburtstag: Max Riedl. Zusammen mit Familie, Freunden und einer Abordnung der SPD, bei der Riedl seit 1971 Mitglied ist, wird in einem Gasthaus in Eschlkam gefeiert. Dorthin hat der Further eine besondere Verbindung, war er doch viele Jahre Lehrer und später Rektor an der Grundschule.

Max Riedl ist verheiratet und hat zwei Töchter, Uschi und Brigitte, außerdem gehören die beiden Enkel Eva und Johannes mit zur Familie. Der Further ist seit 1981 Vorsitzender des Schachclubs Furth im Wald/ Waldmünchen, bei dem er 1971 auch Gründungsmitglied war. Zehn Jahre lang, von 1986 bis 1996, war Riedl auch Vorsitzender des Oberpfälzer Schachverbands Oberpfalz.

Bekannt ist Riedl mittlerweile zudem durch seine Kunst. Seit etwa zweieinhalb Jahren versucht er sich als Sprayer und hatte bereits Ausstellungen in der Spielbank in Bad Kötzting, im Café Mokka und aktuell im Wildgarten. Mitglied ist der 70-Jährige zudem beim Bund Naturschutz und beim Historischen Verein.

Max Riedl war leidenschaftlicher Lehrer. Ab 1973 unterrichtete er an der Grundschule in Eschlkam, im Jahr 2000 übernahm er dort die Rektorenstelle bis er 2012 in Pension ging. Während seiner Zeit als Lehrer schrieb er viele Artikel für das Grund- und Hauptschulmagazin und für die Zeitschrift „Die Gestalt“. Außerdem war er von 1997 bis 2000 Autor der Schülerbuchreihe „Kunst + Wir“ und der Lehrmappen „Kunst + Werk“.

Nach seiner Ausbildung zum Beratungslehrer war Riedl ab 1997 drei Jahre lang Konrektor in Rötz, dann kam er 2000 als Rektor zurück nach Eschlkam. Als immer an Geschichte interessierter Mensch schrieb Riedl dort auch eine „Geschichte der Schule in der Marktgemeinde“ und eine „Heimatgeschichte für Grundschüler“.

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