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Jahresversammlung

Mehr als 20 000 Besucher beim Cave

Das Cave Gladium 2019 in Furth im Wald war wieder ein großer Erfolg, freute sich Vorsitzender Daniel Reitmeier.

Die Palnungen für das Cave Gladium 2020 laufen bereits. Foto: Tschannerl
Die Palnungen für das Cave Gladium 2020 laufen bereits. Foto: Tschannerl

Furth im Wald.Zur Jahresversammlung trafen sich die Mitglieder des Vereins „Cave Gladium“ am Freitagabend im Café Sankt Georg. Vorsitzender Daniel Reitmeier zog eine positive Bilanz des diesjährigen Mittelalterlagers. Der neue Toilettenbau habe sich hervorragend bewährt. Der umgestaltete Eingangsbereich biete einen schmucken Anblick. Auch die Dekoration mit Steinen füge sich hervorragend in das Ambiente ein. Die Beschilderung wurde erneuert und verbessert.

Erfreulich sei, dass die Planungsgrundlagen durch einen Pachtvertrag einvernehmlich geregelt werden konnten. Nun könne man sich an die Vorplanung für einen Umbau der Bühnenanlage machen. Eine benachbarte ehemalige Garage darf der Verein mit nutzen und hat sie mit Regalen ausgestattet.

Das Cave Gladium in Furth im Wald am Abend

Das Cave Gladium war beim Festumzug zur Eröffnung des Volksfests in Cham dabei und hat viel Aufmerksamkeit bekommen. Beim Drachenstichfestzug waren die Cave-Leute 2018 erstmals mit einem Wagen vertreten. In diesem Jahr kam eine Musikkapelle hinzu. Der Jahresausflug führte nach Salzburg.

Landesgartenschau im Blick

Der Vorstand verfolgt die Aktivitäten für die Landesgartenschau aufmerksam und ist gespannt auf die Ausschreibung. Man habe der Stadt eine gute Zusammenarbeit angeboten. Zu Internetauftritt und Facebook Account sei noch ein Instagram-Account dazugekommen, informierte Reitmeier.

Mittelalterlager

25.000 Gäste besuchen das Cave Gladium

Der Further Verein freut sich, dass die schlechten Wetterprognosen nicht eingetreten sind. Es gab viel positives Feedback.

In diesem Jahr habe man besonders auf die Entsorgung des anfallenden Mülls geachtet und für 2020 Pläne für verbesserte Wiederverwertung und Recycling und weniger Restmüll gemacht. Für das nächste Jahr werde man auch in drei große Webetafeln investieren, die in Nachbarstädten aufgestellt werden sollen. Ein angeschaffter Mini-Gabelstapler habe sich bewährt. Im Hinblick auf das massenhaft angefallen Käferholz sehe man eine gute Gelegenheit, Tische und Bänke kostengünstig erneuern zu können.

Gut angekommen sei beim diesjährigen Cave Gladium ein erstmals mit der Katholischen Jugend gestalteter Gottesdienst. Die auftretenden Künstler seien wieder voll des Lobes über das Cave Gladium und den ihnen gebotenen persönlichen Service gewesen. Die vielen Zelte zeigten die ungebrochene Anziehungskraft des Lagers.

Das Cave Gladium 2019 in Furth ist eröffnet

Die Kooperation mit dem Drachenstich bei der Werbung hat sich bewährt und soll fortgesetzt werden. Als neuer Werbepartner konnte das Autohaus Mühlbauer gewonnen werden. Die Eintrittsbänder werden künftig jedes Jahr eine andere Farbe haben, teilte Reitmeier mit.

Zum Kassenbericht

  • Besucher:

    In seinem Kassenbericht berichtete Schatzmeister Jürgen Friedl, dass heuer 12 000 zahlende Besucher verzeichnet werden konnten. Mit den mittelalterlich „Gewandeten“, die beim Cave Gladium freien Eintritt haben, komme man so auf deutlich mehr als 20 000  Besucher insgesamt.

  • Finanzen:

    Friedl konnte eine solide Finanzbasis des Vereins präsentieren. Der Vorverkauf durch den Bundesbierschutz habe sich wieder bewährt.

Nach seinen Jahresbericht sprach der Vorsitzende das Thema Ehrenamtspauschale an, bei der Engagement für den Verein jährlich bis zu einer Höhe von 720 Euro steuerlich geltend gemacht werden kann. Erforderlich dazu seien aber detaillierte Aufzeichnungen und eine entsprechende Verankerung in der Satzung. Die Mitglieder stimmten der vorgeschlagenen Satzungsänderung einstimmig zu. Zum Outfit der Cave-Mitglieder wies Reitmeier darauf hin, dass die Anschaffung neuer T-Shirts, Jacken, ärmelloser Jacken sowie Hoodie geplant sei.

Eventuell Videoüberwachung

Bei der Müllentsorgung sei festgestellt worden, dass immer wieder Müll vorgefunden werde, der erkennbar nicht zum Cave Gladium gehört, sagte Schatzmeister Jürgen Friedl. Wenn sich Leute während des Jahres am Cave-Gelände aufhalten, sei ihm das egal, solange sie keinen Schaden anrichten und ihren Müll selber korrekt entsorgen, meinte Friedl. Es stehe aber eine Videoüberwachung zur Diskussion. Für 2020 rechne man mit einem Investitionsvolumen von etwa 13 000 Euro, sagte Friedl. (fer)

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