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Michael Schwarzfischer führt die VG

Neuer Stellvertreter der Verwaltungsgemeinschaft Walderbach-Reichenbach ist Eduard Hochmuth.

Die erste Sitzung der Gemeinschaftsversammlung der VG Walderbach, in der Michael Schwarzfischer als Vorsitzender (4. v. l.) und Eduard Hochmuth als sein Stellvertreter (5. v. l.) bestimmt wurden, ist geschafft.  Foto: Ulrike Niklas
Die erste Sitzung der Gemeinschaftsversammlung der VG Walderbach, in der Michael Schwarzfischer als Vorsitzender (4. v. l.) und Eduard Hochmuth als sein Stellvertreter (5. v. l.) bestimmt wurden, ist geschafft. Foto: Ulrike Niklas Foto: Ulrike Niklas

Walderbach.Zur konstituierenden Sitzung der Gemeinschaftsversammlung der VG Walderbach begrüßte Walderbachs Bürgermeister Michael Schwarzfischer die Räte aus Reichenbach um Bürgermeister Eduard Hochmuth mit Christian Freisinger und Marco Senft und aus Walderbach, Christian Seidl, Ludwid Strahl und Johann Schambeck. Die geltenden Regelungen zur Corona-Pandemie wurden bei der Versammlung befolgt.

Der bisherige Vorsitzende Josef Höcherl führte die Versammlung weiter und fungierte für die Wahl des Gemeinschaftsvorsitzenden und dessen Stellvertreter als Wahlleiter. In geheimer Abstimmung wurde Michael Schwarzfischer mit sieben Stimmen gewählt. Sein Stellvertreter, ebenso im geheimen Wahlverfahren bestimmt, ist mit sieben Ja-Stimmen Eduard Hochmuth.

Josef Höcherl gratulierte den Gewählten und äußerte abschließend noch den Wunsch, dass das Verhältnis Walderbach – Reichenbach so wie bisher aufrechterhalten und gepflegt werden soll und wünschte dem Gremium viel Erfolg.

Weiter wurde über die Entschädigung des Vorsitzenden und seines Stellvertreters (jeweils unverändert) positiv abgestimmt, ebenso über die Entschädigung der ehrenamtlichen Tätigkeit in der VG Walderbach. Die Satzung wurde beschlossen.

Die digitale Erfassung der Kanalbestandspläne ist zwischenzeitlich nahezu abgeschlossen. Die einleitenden Worte hierzu erfolgten vom Geschäftsstellenleiter und Schriftführer Erich Pfeilschifter, der diese Maßnahme als Standard bezeichnete, ebenso dass sie vom Wasserwirtschaftsamt gefördert werde und ein Zuwendungsantrag bereits gestellt wurde. Tamara Nikl vom ausführenden Büro Maier erläuterte hierzu die Details.

Der größte Vorteil für die Gemeinden sei, dass die Dokumentation und die Wartung vereinfacht werde. Das gesamte Netz (ISYBAU) wird einheitlich erfasst. Somit können die Daten an Bürger und Ämter einfach weitergegeben werden. Man kann die Erfassung als „Lebenslauf“ des Kanalsystems bezeichnen. Man verfügt über einen Plan über alle kanaltechnischen Belange, was weniger Platz benötigt und schnelleres und effektiveres Arbeiten zulässt.

Zur Haushaltssatzung wurde ein Schreiben des Landratsamtes Cham in Vorlage gebracht, das zur Kenntnis genommen wurde. (run)

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