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Waffenbrunn

Ministranten machten einen Ausflug zum Gut Aiderbichl

„Tiere sind keine Sachen, sondern fühlende Mitgeschöpfe“, ist das Mantra von Michael Aufhauser, Gründer von Gut Aiderbichl in der Nähe von Deggendorf, zu dem die Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Grafenkirchen-Pemfling-Waffenbrunn einen Ausflug machten.
Hans Schmelber

Die Minis mit ihren Betreuern Foto: Hans Schmelber
Die Minis mit ihren Betreuern Foto: Hans Schmelber

Waffenbrunn.Die Aiderbichl-Philosophie und einige der Tiergeschichten erfuhren die Mädchen und Jungen bei einer Führung. Paul Kaiser, der Vertreter des Gutes, verstand es gut, die jungen Besucher und ihre erwachsenen Begleiter für die Sache der Tiere zu interessieren und zu sensibilisieren. Die in den Aiderbichl-Gütern untergebrachten Tiere sollen entsprechend ihrer Natur leben und ihren Lebensabend genießen dürfen. Die vielen Tiere, die selbst Landkinder nicht mehr täglich sehen, sorgten für Begeisterung. Einige der Besucher konnten sich sogar entschließen, eine Patenschaft für ein Tier zu übernehmen, um damit die Arbeit der Mitarbeiter im Gut Aiderbichl zu unterstützen. (fsh)

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