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Wahlkampf

Mit den Bürgern neue Projekte anstoßen

Die Weidinger Gruppierung „Gemeinsam für die Zukunft“ setzt auf Offenheit, Engagement und ehrliche Politik.

Die Kandidaten der Liste „Gemeinsam für die Zukunft“  Foto: Helmut Gillitzer Felber
Die Kandidaten der Liste „Gemeinsam für die Zukunft“ Foto: Helmut Gillitzer Felber

Weiding.Am Freitag lud die Gruppierung „Gemeinsam für die Zukunft“ zu einer Wahlveranstaltung ins Gasthaus Feil in Weiding ein. Sie stieß auf großes Interesse. Zahlreiche Bürger verfolgten die Kandidatenvorstellung.

Am 15. März findet die Kommunalwahl statt und neben weiteren Wahlvorschlägen positioniert sich die Liste „Gemeinsam für die Zukunft“ als Wahlvorschlag 08. 2013, so Gemeinderat Franz Haller, wurde die Liste gegründet und verbuchte einen sehr guten Erfolg mit nahezu 9000 Stimmen bei der Kommunalwahl 2014.

Listenführerin Johanna Schlamminger sagte, die Liste repräsentiere alle vier Ortsteile Weidings. Sie sei zukunftsorientiert, bürgernah und unabhängig. Sie erklärte, wie sie die Aufgabe als Gemeinderätin in den vergangenen sechs Jahren sah. Eine akribische Vor- und Nachbereitung der Gemeinderatssitzungen sei für sie unabdingbar, um die Anliegen der Bürger so behandeln zu können, als wären es ihre eigenen. Das sei zwar zeitintensiv, aber für eine gute Arbeit zwingend erforderlich. Hierzu stehe sie mit den Bürgern in Kontakt und hole sich Unterstützung bei Fachstellen und Ministerien. Es wurde gemeinschaftlich viel erreicht, etwa die Ausgestaltung des Abenteuerspielplatzes und vieles mehr. Als Mitglied des Schulverbandes lag ihr ein breitgefächertes Angebot in der Nachmittagsbetreuung der Grundschule am Herzen.

Man könne gemeinsam mit den Bürgern viel erreichen. Nur mit ihnen könne man neue Projekte anstoßen. Schlamminger freute sich, dass sich viele junge Kandidaten und zehn Frauen auf dem Wahlvorschlag „Gemeinsam für die Zukunft“ zur Wahl stellen.

Gemeinderat Hans-Jürgen Rohrmüller sagte, ihm sei wichtig, im Gemeinderat das Wohl aller Bürger in den Mittelpunkt zu stellen. Dies sei nur in Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat möglich. Natürlich verfolge man ein gemeinsames Ziel und gehe in eine Richtung. Jedoch müsse jeder Bürgervertreter seine Meinung nach bestem Wissen und Gewissen vertreten, auch wenn man dabei auf Widerstand stoße. „Jeder Bürger – von Haid bis Friedendorf – kann sich stets vertrauensvoll an die Listenvertreter wenden“, so Rohrmüller. Bei der Zusammenstellung der Liste war man bestrebt, Kandidaten aus allen Ortsteilen zu gewinnen.

Dann stellten sich die Kandidaten der Gruppierung „Gemeinsam für die Zukunft“ vor. Aus den verschiedensten Beweggründen ging eine gemeinsame Botschaft hervor. Alle Bewerber stehen für die Ziele der Liste ein: Bürgernähe, Offenheit, Engagement und ehrliche Gemeindepolitik.

Gemeinderat Franz Haller erklärte abschließend den Wahlvorgang für die Gemeinderatswahl. Die Liste sei ein Zeichen gelebter Demokratie und somit ein weiteres Angebot für die Bürger der Gemeinde Weiding. Er bat die Bevölkerung, wenn möglich alle 28 Stimmen der Gruppierung „Gemeinsam für die Zukunft“ zu geben. (fan)

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