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Sonntag, 23. September 2018 23° 8

Sport

„Mudrun“: Schweiß, Schlamm und Spaß

Für den guten Zweck haben die 720 Starter beim Rodinger „Mudrun“ der Bundeswehr einige Strapazen auf sich genommen.

Vielen Teilnehmern stand das Wasser gleich im ersten Schlammloch bis zum Hals. Die Zuschauer verfolgten das Spektakel vergnüglich aus sicherer Entfernung. Foto: Schreiner
Vielen Teilnehmern stand das Wasser gleich im ersten Schlammloch bis zum Hals. Die Zuschauer verfolgten das Spektakel vergnüglich aus sicherer Entfernung. Foto: Schreiner

Roding.An den beiden Durchgängen des Hindernislaufes beteiligten sich insgesamt 720 Teilnehmer, darunter 120 Einzelstarter und 90 Teams. Vor dem Start sorgten die Mädels der „Green Berets Cheerleader“ aus Regensburg in ihren weiß-grünen Outfits für Stimmung. Ein Fitnesstrainer übernahm das Aufwärmen, bevor es auf die 5,8 Kilometer lange Strecke ging. Wer Scheu davor hatte, schmutzig zu werden, brauchte erst gar nicht losspurten. Denn nach wenigen Metern wartete schon das erste von 13 Hindernissen.

„Mudrun“ in Roding

Zunächst mussten die Teilnehmer durch ein Schlammloch. Manche versuchen es mit durchschwimmen, andere mit Riesenschritten. Zahlreiche Zuschauer verfolgten das Spektakel genüsslich aus der Entfernung. Über Stock und Stein führte die Route durch den Übungsplatz. Kaum von den ersten Strapazen erholt, warteten mehrere Wasserstellen und Kletteranlagen auf die Teilnehmer. Während sich der Großteil die Ziellinie herbeisehnte, kämpften die Profis an der Spitze um jeden Platz.

Im Vordergrund des „Mudruns“ standen aber der Spaß und vor allem der gute Zweck – die Startgelder kamen zu 100 Prozent versehrten Soldaten zugute. Die Sieger wurden am Abend im Zelt am Rodinger Volksfest ausgezeichnet.

Mudrun in Roding

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