MyMz
Anzeige

Mund- und Nasenschutz gegen Corona

Die Fachmärkte von TTL und TTM funktionieren ihre professionellen Nähstudios in kleine „Mund- und Nasenschutz-Nähereien“ um.

Eine Näherin fertigt eine Mund-Nasen-Maske. Foto: TTL/TTM
Eine Näherin fertigt eine Mund-Nasen-Maske. Foto: TTL/TTM

Cham.An rund 100 Standorten produzieren 280 ausgebildete Näherinnen für die 1500 Mitarbeitenden selbst, aber auch für Kunden wiederverwendbare „Alltagsmasken“.

Im TTL-Markt in Cham herrscht dieser Tage rege Betriebsamkeit. Nicht nur, weil der Fachmarkt für Raumausstattung nach dem Beschluss des Bundes zu ersten Lockerungsmaßnahmen in der Corona-Krise seine Pforten wieder öffnen durfte. Auch, weil im Nähstudio eifrig an Schutzmasken für Mund und Nase gearbeitet wird. Vorgeschnittene Rechtecke werden zusammengenäht, in Falten gelegt, gebügelt, die Stoffkanten verstärkt und mit Bändern zur Befestigung am Kopf versehen. Acht bis neun dieser „Alltagsmasken“ nähen die Expertinnen mit sprichwörtlich heißer Nadel in einer Stunde. Wahlweise mit Gummi, der bei 60 Grad waschbar ist, oder mit Bändern, die – im Gegensatz zu Viren und anderen Krankheitserregern – 90 Grad aushalten.

„Schon vor Inkrafttreten einer Maskenpflicht war für uns wichtig, unsere Mitarbeitenden und Kunden mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu schützen“, sagt Matthias Loewel, Einkäufer für Gardinen. Für den Mund-Nasen-Schutz aus dem Hause TTL/TTM wurden alle Standorte eigens mit robustem, einfarbig weißen Baumwollstoff ausgestattet.

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht